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Autor Thema: Eine Taverne auf der Erdebene  (Gelesen 7984 mal)

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Fanni

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Eine Taverne auf der Erdebene
« am: 02. Juni 2006, 16:08:40 »

So, liebe Leute aufgepasst!

Ich kann das nicht mehr mitansehen, dass hier nichts mehr geschrieben wird.
Deswegen mache ich jetzt eine Rasttaverne auf der Erdebene auf.

Die Rasttaverne liegt 2 Tagesreisen von Mandarik entfernt. Gunilda die alte runzelige Hutzelfrau leitet schon seit vielen, vielen Jahren diese kuschelige Rastaverne. Ihr Mann ist vor 10 Jahren gestorben und so musste sie sich Hilfe suchen, damit sie die Taverne nicht aufgeben muss. Zu ihren Angestellten gehört ein hochgewachsener junger Bursche mit leicht spitzen Ohren und eine kleine hübsche Elfe.
Bei betreten der Taverne "Zur glitzernden Schrulle" werdet ihr freundlich von Gunilda begrüßt:
"Was kann ich für euch tun Reisender?"
Die beiden Angestellten sind zur Zeit nicht im Raum.



Anmerkung: Schreibt mir ruhig kurz ne PN mit Charbeschreibung, dann kann ich mir plot-technisch etwas nettes einfallen lassen.
« Letzte Änderung: 03. Juni 2006, 12:19:24 von Fanni »
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Ingo

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Re: Eine Taverne auf der Erdebene
« Antwort #1 am: 03. Juni 2006, 01:46:19 »

Einer der gerade eingetretenen Gäste trägt das traditionelle Gewand der Druiden. Die Schärpe in feuerroter Farbe gehalten, zeichnent ihn als Erzähler als Erzähler aus. Er läßt den anderen, die in die Taverne eintreten den Vortritt und schließt die Tür hinter sich.
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Fanni

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Re: Eine Taverne auf der Erdebene
« Antwort #2 am: 03. Juni 2006, 11:52:13 »

Gunilda wendet sich freundlich an den Druiden.
"Nun, was kann ich für euch tun, Reisender?"
Während sie lächelt bekommt man einen Blick auf ihre gelben Zähne, von denen schon einige Fehlen.
Die Taverne ist gemütlich eingerichtet. Es gibt dort keinen Tisch auf dem nicht eine Tischdecke liegt und keinen Stuhl auf dem nicht ein kleines Sitzkissen liegt. Aus der Küche, es muss die Küche sein, weht der Geruch eines wohlschmeckenden Eintopfes herüber.
Am Tresen stehen fünf Hocker auf denen man ebenfall Platz nehmen kann. Auch auf ihnen befinden sich Sitzkissen.
Gunilda scheint immer sehr viel Wert darauf zu legen, dass ihre Gäste sich wohlfühlen. Hinter dem Tresen ziehen sich Regale in die Höhe auf denen sich Gläser, Becher und Krüge befinden, zusätzlich dazu kann man auch viele Flaschen Met und andere Alkoholika ausmachen.
« Letzte Änderung: 06. Juni 2006, 08:53:36 von Fanni »
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Ingo

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Re: Eine Taverne auf der Erdebene
« Antwort #3 am: 05. Juni 2006, 16:53:29 »

Während die anderen Personen sich an einen großen Tisch setzen, kommt der Mann mit den orangefarbenen Haaren zur Theke: "Meine Dame, es würde mich freuen, wenn Ihr mir einen Wein aus Eurem erlesenen Haus geben würdet. Und falls es Euch nicht zuviel Mühe bereitet, wäre ich sehr dankbar über ein kleines Mal - ein Süppchen und ein Stück Brot vielleicht? Ich setzte mich so lange dort in die Ecke, wenn Ihr erlaubt!" Er deutet auf kleinen Tisch mit nur zwei Stühlen und nimmt dort platz.
Scheinbar gehört der Rest der Gesellschaft nicht zu ihm.
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Re: Eine Taverne auf der Erdebene
« Antwort #4 am: 06. Juni 2006, 09:04:57 »

Gunilda streicht sich einmal mit beiden Händen über die Schürtze und antwortet dem Druiden dann mit freundlicher Stimme.
"Gewiss mein Herr. Setzt euch nur. Euer Essen kommt sofort."
Dann verschwindet sie kurz in der Küche und kommt einen Moment später mit einem Tablett auf dem ein Glas Wein, eine Flasche Wein, ein großer Teller Suppe und ein Leib Brot in einem Korb mit einer niedlichen kleinen Decke stehen. Der Suppenteller weist viele Verzierungen auf, die wie Blütenranken anmuten.
"Lasst es euch schmecken er. Und solltet ihr noch etwas wünschen, so scheut euch nicht dannach zu fragen. Wir möchten hier jeden Gast glücklich machen. Und wenn ihr wünscht hier zu nächtigen werde ich euch gerne ein Zimmer fertig machen.

Nachdem sie den Druiden bedient hat wendet sie sich den anderen Gästen zu. Und kurze Zeit später kommt eine kleine Elfe aus dem hinteren Teil der Gaststube, die ebenfalls damit beginnt Bestellungen aufzunehmen. Da aber die meisten Bestellungen zu schwer für dieses zarte Wesen sind trägt diese ein junger Mann herein.
Gunildas Angestellte scheinen ein wenig fehl am Platz zu wirken. Schließlich kommt es nicht oft vor, dass eine Elfe und ein Halbelf zusammen in einer Gaststube arbeiten. Dennoch scheint es beiden Spaß zu bereiten. Und die Gäste sind von beiden sehr angetan.

Nachdem alle Gäste bedient sind, fliegt die hübsche Elfe in die Mitte des Raumes und beginnt in der Luft zu tanzen und ein liebliches Lied zu singen.

Ingo

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Re: Eine Taverne auf der Erdebene
« Antwort #5 am: 06. Juni 2006, 19:15:47 »

Natürlich weiß der Druide ob der Seltenheit des Elfenvolkes in der Nähe der Großen, trotzdem scheint er keineswegs überrascht, weder des Auftretens noch der Begegnung wegen. Leise und andächtig lauschend verspeist er seine Suppe. Einem guten Beobachter mag jedoch auffallen, daß er vom lauschen des Liedes abläßt und wohl schließlich einem anderen Geräusch lauscht, das noch keinen anderen aufgefallen zu sein scheint.
Mit einem dem Waldvolk untypischen Zug trinkt er den Wein aus und legt ein paar Münzen auf den Tisch, dann greift er nach seinem Stab, scheinbar auf der Hut, und wartet.
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Re: Eine Taverne auf der Erdebene
« Antwort #6 am: 06. Juni 2006, 21:36:24 »

Ein wenig unscheinbar wirkt der Halbelb und so mag es dem Druiden vielleicht entgangen sein, dass der junge Mann nun links von ihm steht.
Er scheint besorgt zu sein.
"Ist euch nicht wohl, Herr? War etwas mit der Suppe nicht in Ordnung? Gefällt euch Batariels Gesang nicht? Manchmal klingt sie ein wenig schräg...finde ich...aber das sollte sie nicht hören."
Dann hält er sich die Hand vor den Mund, erinnert sich daran, dass er nicht immer so vorlaut sein darf und sammelt schüchtern die Münzen ein.
Doch er lauscht immer noch auf eine Antwort des Druiden.

Die kleine Elfe und auch Gunilda haben nicht mitbekommen, dass der Druide gerade gehen will.  Sie gehen weiter ihren Tätigkeiten nach.
« Letzte Änderung: 09. Juni 2006, 16:35:40 von Fanni »
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Re: Eine Taverne auf der Erdebene
« Antwort #7 am: 07. Juni 2006, 07:57:37 »

"Hört doch! Da nahen einige Reiter im wilden Galopp! Es scheinen keine normalen Reisenden zu sein. Sie rufen außerdem etwas, aber ich kann es nicht verstehen..."
Der Druide hält seinen Wanderstab fest, scheint aber nicht gewillt zu sein, das Lokal zu verlasse. Statt dessen sieht er sich um, scheinbar um sich einen Überblick über die Fenster und Türen - und die Anwesenden Gäste zu machen.
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Re: Eine Taverne auf der Erdebene
« Antwort #8 am: 07. Juni 2006, 12:55:09 »

Der Halbelb wird ein wenig stutzig.
"Seid ihr sicher, Herr?"
Er versucht zu lauschen und verzieht dabei angestrengt das Gesicht.

Das Treiben in der Rasttaverne geht weiterhin seinen gewohnten Gang.


Die Eingangstür ist momentan geschlossen.  Sie führt auf die Straße.
An der gegenüberliegenden Wand (gegenüber zur Eingangstür) kann der Druide eine beite Fensterfront sehen und einen blick nach draußen werfen.
Die Fensterplätze scheinen sehr beliebt zu sein. Denn durch sie kann man einen Blick nach draußen werfen und sein Mahl noch mehr genießen.
Es gibt in der Taverne keine düsteren Ecken, in denen sich zwielichtige Gestalten verkriechen könnten.
Die anderen Gäste sind nicht wirklich auffällig. Es scheint niemand seltsames unter ihnen zu sein.

Für Gunilda ist es ein ganz normaler Tag.
Und Batariel singt weiterhin ihr Lied.

Niemand scheint von den Worten des Druiden beunruhigt zu sein.
« Letzte Änderung: 09. Juni 2006, 16:35:10 von Fanni »
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Re: Eine Taverne auf der Erdebene
« Antwort #9 am: 08. Juni 2006, 16:07:37 »

Tatsächlich hört man schon wenige Augenblicke später eine reihe von Stimmen und das klappern von heranstürmenden Pferden.
Der Druide sieht sich umsicher um, nähert sich dann einem der Fester, das nach vorn heraus zeigt und starrt in die Richtung der heranstürmenden Meute.


--- Offtopic ---
Ein Halbelf? Halb Elfe halb Mensch? Welche Hälfte ist den menschengroß?
--- Offtopic Ende ---
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Re: Eine Taverne auf der Erdebene
« Antwort #10 am: 09. Juni 2006, 16:40:32 »

*offtopic* wuarks...ich meinte Elb...das hängt auch so nah beieinander....*offtopic*


Nun wird es langsam auch anderen bewusst.
Unterschwellig hatten sie die Worte des Druiden vernommen, aber ihnen wohl nicht weiter Bedeutung zugesprochen.
Jetzt wurde es langsam in der Taverne unruhig.
Gemurmel machte sich breit. Was wohl los sei? Was denn diese Reiter hier wollten? Warum war der Druide so ängstlich? Gab es schlechte Nachrichten?

Der Halbelb tat es dem Druiden gleich und blickte durch das Fenster.
Alle anderen mussten diese Überraschung ersteinmal verdauen.

Ein paar Menschen ließen sich jedoch nicht beirren und aßen weiter in aller Seelenruhe ihr Brot oder ihren Eintopf oder tranken genüsslich ihren Wein.

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Re: Eine Taverne auf der Erdebene
« Antwort #11 am: 10. Juni 2006, 16:01:13 »

Sicherlich dreißig Reiter stürmen auf ihren gehetzten Pferden heran - ein viel zu schneller Ritt, der sicherlich nichts gutes bedeutet. Alle Reiter sind voll Gerüstet und schwer Bewaffnet. Der Druide sieht nicht mehr, wie sie unmittelbar vor dem Gasthaus von ihren Pferden springen, er hat sich in eine Ecke nahe einer Rückwertigen Tür zurückgezogen und verharrt dort in sich gekehrt.
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Re: Eine Taverne auf der Erdebene
« Antwort #12 am: 10. Juni 2006, 16:31:41 »

Jetzt haben auch die letzen Gäste bemerkt, das etwas ganz und gar nicht stimmt.

Gunilda rennt schnell ins Hinterzimmer um die wichtigsten Sachen zu packen um sich in die Wildnis schlagen zu können und der Halbelb und die Elfe tuen es nicht nach wenigem zögern gleich.

Chaos scheint auszubrechen.

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Re: Eine Taverne auf der Erdebene
« Antwort #13 am: 12. Juni 2006, 20:55:10 »

Mit einem lauten Schlag stößt die aufgeschlagene Tür gegen die Wand. Einer der Gerüsteten tritt in den Raum: "Schnell! Wir brauchen neue Pferde! Wir sind im Auftrag des Kaisers unterwegs. Zeigt mit Eure Stallungen, Eure Pferde sind beschlagnamt. Er sieht in die Runde. Das gilt auch für die Gäste."

Auf dem Gesicht des Druiden spiegelt sich Erleichterung wieder. Er geht zum nächsten Tisch, lehnt seinen Stab an die Wand und nimmt Platz. Einige der anderen Gäste wollen scheinbar protestieren, doch ein Blick auf drei weitere Krieger mit kampfbereiten Äxten, läßt die meisten sofort verstummen. Einige murmeln noch etwas, wenden sich dann aber wieder ihren Speisen und Getränken zu.

Der Sprecher starrt Gunilda an und wartet anscheinend darauf, von Ihr geführt zu werden.
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Re: Eine Taverne auf der Erdebene
« Antwort #14 am: 13. Juni 2006, 13:50:02 »

Gunilda staunt nicht schlecht und ihr steht vor lauter Schreck der Mund weit offen.
Noch ein Bündel in der Hand knickst sie kurz und geht dann mit dem Gerüsteten vor die Tür.

"Mein Herr, ich besitze keine Pferde...." ,sie beginnt unsicherer zu werden.
"Das was ihr hier seht, sind die Pferde meiner Gäste. Doch ich befürchte, dass sie nicht ausreichen werden alle zu tragen..."

In leicht geduckter Haltung, obwohl sie sowieso schon kleiner ist als ihr gegenüber, wartet sie leicht zitternd auf die sicher nicht freundlich ausfallende Antwort.
 

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