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Autor Thema: Fenris´ Cha  (Gelesen 10061 mal)

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Jonas

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Fenris´ Cha
« am: 13. Dezember 2010, 21:39:21 »

hier kannst du alles reinschreiben, was du tust. Ich schreibe hier alles rein, was du siehst bemerkst etc.

Aber schau nicht in die Themen die z.B. Steffens Cha heißen sonst  :death:

Wir können dann irgendwann nach Weihnachten loslegen, dann stell ich hier den ersten ingame Artikel rein
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Re: Fenris´ Cha
« Antwort #1 am: 13. Dezember 2010, 21:45:41 »

vorhin hab ich die E-Mail Adresse vergessen (ist natürlich ungünstig  :-)))
das hier ist sie jonaskreidelmeyer@googlemail.com
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Re: Fenris´ Cha
« Antwort #2 am: 15. Dezember 2010, 21:51:07 »

du kannst am Anfang keine Kunst über 3 haben und darfst max. 15Gold verteilen, aber Zusatzzeugs hast du dann nicht!!! Du kannst Adlig sein, aber dann bist du vertrieben Felder sind abgebrannt du hast keine weiteren Rechte bla bla bla...
Du hast das Grundwissen aus den ersten Seiten des Pyramos Regelwerks also wie die TAge heißen wieviel sol ein lauf sind und so witer
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Re: Fenris´ Cha
« Antwort #3 am: 23. Dezember 2010, 16:28:42 »

da irgendwie niemand mehr mitspielen will fangen wir jetzt schon an.
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Re: Fenris´ Cha
« Antwort #4 am: 23. Dezember 2010, 16:29:25 »

Du wachst in einem dunklen Raum auf einer harten Pritsche auf.
Du hast höllische Kopfschmerzen und als du deinen Kopf berührst hast du dort eine große Platzwunde.
Alle deine Dinge sind weg nur was in du in deiner Umhängetasche ahttest ist noch da.

Außerdem fällt dir gerade auf, du weißt nicht mehr wie du hierher gekommen bist, oder was zum Teufel los ist. du weißt eigentlich garnichts mehr!
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Re: Fenris´ Cha
« Antwort #5 am: 22. Januar 2011, 20:40:09 »

Ich erhebe mich von meiner Pritsche und warte eine kurze Zeit bis ich einigermaßen den Schwindel verloren habe. Ich überlege kurz, an was ich mich erinnern kann. Das letzte, an das ich mich deutlich erinnern kann, ist die Nacht, die ich mit dieser wunderschönen Schankmaid verbracht habe. Ich bleibe kurz schwärmend auf dem Bett sitzen. Doch dann reiße ich mich aus den Erinnerungen und befühle meine Wunde. Ach, ich hatte schon schlimmeres, denke ich und erhebe mich langsam. Ich schaue mich in dem Raum um und suche dabei auch nach meinen Besitztümern.
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Re: Fenris´ Cha
« Antwort #6 am: 25. Januar 2011, 21:11:46 »

Komisch...
Alles was du nicht in deinen Taschen oder deinem Rucksack getragen hast ist weg! Irgend jemand muss dich niedergeschlagen und anschließen ausgeraubt haben, aber offensichtlich hatte er nicht so viel Zeit gehabt, dein Rucksack und der Inhalt deiner Taschen sind ja noch da, ja jetzt erinnerst du dich er hatte dunkel rote Haare, zerschundete Kleidung und eine Breite Narbe im Gesicht
...und gestunken hat er wie die Pest!
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Re: Fenris´ Cha
« Antwort #7 am: 26. Januar 2011, 16:25:53 »

Still verfluche ich diesen Sohn einer Hündin und versuche die Schmerzen in meiner Schläfe endgültig zu vertreiben. Grimmig blicke ich mich um. Ich suche nach einem Ausgang oder allem, was mir helfen könnte den Raum zu verlassen. Ich sehe mich sehr genau um und lasse keine Ecke aus. Ich betrachte jedes kleine Detail. Außerdem klopfe ich die Wände nach Hohlräumen ab.
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Re: Fenris´ Cha
« Antwort #8 am: 26. Januar 2011, 19:01:05 »

Gleich auf den ersten Blick entdeckst du eine kleine Tür und an die Wand, die nach Alias liegt, klingt dumpf, allerdings ist nicht klar, ob sie hohl oder einfach nur morsch ist, was durchaus sein kann, wenn du dir den Rest des Zimmers mal so anschaust...
Aber eins hättest du fast übersehen, da hängt ein kleiner Fetzen eines Jute Gewands, das dem Geruch nach, eindeutig zum Gewand des Mannes gehört der dich überfiel. Das ist doch schon mal ein Fortschritt, nicht einmal bei Bauern sieht man diese Gewänder oft.
« Letzte Änderung: 23. Juni 2011, 17:31:54 von Jonas »
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Re: Fenris´ Cha
« Antwort #9 am: 27. Januar 2011, 22:52:11 »

Ich überlege kurz. Dann gehe ich geradeaus auf den Fetzen des Gewandes zu und nehme ihn in die Hand. Ich wiege ihn kurz ab, befühle ihn und untersuche, ob er irgendwelche Taschen hat, oder ähnliches. Danach richte ich meine Augenmerk auf die Tür. Ich stapfe auf diese zu, bleibe kirz vor ihr stehen. Dann versuche ich vorsichtig sie zu öffnen.
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Re: Fenris´ Cha
« Antwort #10 am: 28. Januar 2011, 21:35:41 »

Der Fetzten gehört scheinbar zur linken Schulter eines Wams, besitzt keinerlei Taschen und das Gewicht entspricht voll der Norm, aber als du die Tür öffnest hörst du leichtfüßige Schritte, die jedoch so laut sind, als ob jeder Fuß an die 200 Pfund trägt. Kurz darauf siehst du, wie ein Schatten an der Wand in deine Richtung kriecht. Dann bleibt der Schatten stehen und du hörst eine raue Stimme, doch verstehen kannst du sie nicht, da sie flüstert.
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Re: Fenris´ Cha
« Antwort #11 am: 28. Januar 2011, 22:08:35 »

Ich mache mich bereit zu kämpfen oder zu fliehen. Das bedeutet, dass ich mein Florett ziehe, aber mich eher aus dem Staub mache. Aber vorerst weiche ich rückwärts zurück und versuche die Worte zu verstehen, die der Schatten spricht. Außerdem versuche ich mir den Schatten genauer anzusehen. Ich versuche zu erkennen, ob es nur ein Schatten oder eine echte Gestalt ist. Während dessen versuche die Gestalt, also die Form des Schattens, genauer zu erkennen und einzuordnen.
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Re: Fenris´ Cha
« Antwort #12 am: 28. Januar 2011, 23:22:16 »

Der Schatten scheint einem Mann zu gehören, dies schließt du erstens aus der Stimme und zweitens an der Form, die sich nun etwas klarer abzeichnet. Aber von der Konversation verstehst du nur Versatzstücke:
Der Schatten "...meinetwegen, in welchem Zimmer?"
Die andere Frau "Gleich hier drüben"
Die andere Frau nach weiterem Gespräch "... ich glaub der schläft noch"
Der Schatten: "Hmmm... Pssst! sonst bemerkt uns noch der Alte!"
Die Frau: "Du hast recht, als wenn es nicht schon schwer genug wäre, könnte es sonst noch Missverständnisse geben, weißt du noch das mit dem dicken Kerl?..."
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Re: Fenris´ Cha
« Antwort #13 am: 30. Januar 2011, 11:20:46 »

Ich habe keine Ahnung wovon sie sprechen. Ich ziehe mich leise zurück, wobei ich die Schatten im Auge behalte. Ich mache mich dabei klein und versuche mich in den Schatten zu drücken. Meine Priorität liegt beim Nicht-Entdecktwerden, aber trotzdem bleibe ich in der Nähe der Schatten und versuche das Gespräch weiter zu belauschen. Es könnte mich ja betreffen und mir einem Vorteil bringen.
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Re: Fenris´ Cha
« Antwort #14 am: 31. Januar 2011, 20:35:31 »

Sie scheinen dich nicht bemerkt zu haben, jedenfalls reden sie weiter:
"Komm, lass uns gleich hier rein gehen!"
"Meinetwegen"
Sie gehen ins Nachbarzimmer.
"Sag mal hast du´s nicht langsam satt für den alten Braumann zu Arbeiten?"
"Nen, wieso sollte ich"
"Stört es dich nicht, immer nach seiner un der Pfeife der Gäste zu tanzen? Oder wie zum Deibel sagt man das wenn´s mehrere sind? Ach ist jetzt eh egal, wie man´s sagt, Hauptsache du hast mich verstanden"
"Ja, ich hab dich verstanden und nein das stört mich nicht Herr Braumann war immer sehr gut zu mir, er hat mich bei sich aufgenommen, als ich nichts hatte, was wäre ich also für ein Mensch, wenn ich ihn jetzt im Stich lasse, wo er das Gasthaus nicht mehr allein führen kann."
Das Gespräch wurde allmählich ein wenig gereizter.
"Kein Grund gleich eingeschnappt zu sein, aber ich schätze wir sollten das wohl doch auf später verlegen, ich komm heut Abend dann nochmal wieder.
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