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Autor Thema: Formen und Formate der Veröffentlichung  (Gelesen 13269 mal)

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DirkF

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Formen und Formate der Veröffentlichung
« am: 23. Juli 2006, 14:37:29 »

Aktuell plane ich die Veröffentlichungen in verschiedenen Formen mit unterschiedlichen Zielen.

1.) Grundregelwerk
Das Grundregelwerk mit den Avarion-Regeln wird nur eine kleine Weltbeschreibung zur Einführung enthalten und ist fast fertig. Zu diesen Grundregelwerk gehören auch drei kleine Einführungsheftchen, wobei man die Einführungshefte und die kurze Weltbeschreibung auch kostenlos von der Webseite laden können wird - das Grundregelwerk selber wird dann aber von der Webseite verschwinden (ist momentan nur in einer veralteten unvollständigen Version hochgeladen).

2.) Hauptkampagnen mit Weltbeschreibung
Es wird mehrere Hauptkampagnen geben, die in ihrer Gesamtheit sowohl die epische Geschichte über den Wechsel der Äonen beschreiben alsauch in jedem Einzelband den jeweils passenden Teil der Weltbeschreibung. Jede Kampagne wird auf 5-6 kleinere Bände verteilt sein, wobei in jedem Band die allgemeine Weltbeschreibung ca. 50% des Inhaltes bilden wird - das ist aber noch etwas offen, da der Inhalt zwar schon geplant aber nur in Bruchstücken niedergeschrieben ist. Diese Bände werden dann auch sowohl die Werte nach Prost- wie nach Avarion-Regeln beinhalten.

3.) Einzelkampagnen zur Weltbeschreibung
Es gibt (wie in dem entsprechenden PDF ansatzweise beschrieben) unzählige verschiedene Bereiche in der Welt von Avarion. Verschiedene dieser Bereiche werden in jeweils einer Kampagne näher beschrieben und detailliert werden, wobei die Reihenfolge und die genauen Format noch offen sind.

4.) Regelschwerpunkt-Bände oder Kampagnen
Es gibt verschiedene mehr oder weniger weit ausgearbeitete Regelbereiche, die für eine spätere Erweiterung vorgesehen sind. Momentan überlege ich wie ich diese am besten veröffentlichen kann. Am Beispiel der Artefaktregeln möchte ich meine Überlegungen dazu mal darlegen (Meinungsmeldungen erwünscht)
Ursprünglich sollten Alchemisten, Artefaktmeister und die Regeln zur Erschaffung magischer Gegenstände komplett im Grundregelwerk liegen. Es gibt zwei Gründe weshalb diese Gilden gestrichen und die Regeln zu magischen Gegenständen auf ein Minimum reduziert wurden: Platzprobleme (wären zuviele Seiten geworden) und Kampagnenstil.

Was meine ich mit Kampagnenstil? Ein Zauberer der einen Hauptteil seiner Fähigkeiten im Bereich der Verzauberung von Gegenständen hat braucht mehr oder weniger eine entsprechende Laborausrüstung und Zeit. Dies passt aber nicht in jede beliebige Kampagne, und darüber muss man sich vorher in der Spielgruppe im klaren sein. Außerdem gibt es in den Regeln zur Herstellung magischer Gegenstände zwei Detailstufen - die einfacheren Regeln kümmern sich nur um Kosten und Energie und können relativ einfach mit anderen Kampagnen verbunden werden, aber die aufwendigen Regeln erwarten für bestimmte Gegenstände auch die richtige Zutat.

Der Regelband für diese Bereiche würde jede Menge passendes Hintergrundmaterial für Zutaten etc. bringen und wäre damit auch außerhalb eines Regelsystems für viele Leute ein interessantes Nachschlagewerk - aber wenn nur ein Mitglied einer Spielergruppe damit arbeiten müsste, dann ist das relativ witzlos. Besser wäre es wenn verschiedene Alchimisten und Artefaktmeister durchaus auch untereinander Zutaten tauschen müssten, während sie gemeinsam hinter den selteneren Zutaten für die großen Rituale herjagen.

Die Frage die sich mir jetzt nur stellt ist diejenige, ob eine solche Kampagne in einem solchen Regelband überhaupt gewünscht ist oder ob man sich auf die reinen Regeln beschränken sollte.

Ähnlich sieht es mit den anderen Themenbänden aus - soll z.B. in den Regeln zu den Göttern und Priestern, zum Kristallbund, zu den dunklen Gilden etc. etc. etc. auch eine passende Kampagne dabei sein oder soll sich das auf einen Regelband mit nur ein paar grob beschriebenen Kampagnenideen beschränken?
Oder soll das je nach Thematik unterschiedlich gehandhabt werden (da Priester immer eine "Einstandsaufgabe" vom Gott bekommen wäre eine passende Kampagne nur natürlich, aber eine Kampagne zu Alchimistenzutaten wird wahrscheinlich eher selten gespielt etc.)

5.) Kurzbeschreibungen
Aus verschiedenen Gründen möchte ich auch Kurzabenteuer und kleine Gebietsbeschreibungen erstellen. Ein Teil dieser Beschreibungen und Abenteuer wird kostenlos auf der Webseite verfügbar sein, andere werde ich als Bedarfsdruck verkaufen (d.h. das wird jeweils pro Bestellung von mir gedruckt und geheftet). Dadurch kann ich mehr von der Welt herausbringen ohne an die Kostenfrage der Druckereien für einen Druckauftrag gebunden zu sein.
Und da ich einen A3-Laser mit Duplexeinheit habe klappt das auch in einer halbwegs haltbaren Qualität. Auch hier sind noch ein paar Details offen.
(Es ist allerdings auch eine Überlegung, die umfangreicheren Kurzabenteuer in einem Sammelband richtig drucken zu lassen)


So - was ist jetzt Eure Meinung zu den verschiedenen Formaten? Was von 3-5 würdet Ihr bevorzugen?
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Dirk

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Re: Formen und Formate der Veröffentlichung
« Antwort #1 am: 16. August 2006, 14:35:17 »

Eine komplette Weltbeschreibung mit Berufen, Völkern usw. wird es aber nicht geben? Das wäre sehr schade. Die Welt klingt nämlich schon interessant. Ein Grundregelwerk brauche ich nicht. Ich spiele derzeit ja Prost und wozu ein anderes System, wenn ich das auch einsezen kann.

Yoida
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DirkF

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Re: Formen und Formate der Veröffentlichung
« Antwort #2 am: 16. August 2006, 18:00:46 »

Ich glaube Du hast nicht ganz verstanden, wie groß (und abwechslungsreich) Avarion ist. Die Oberfläche von Avarion ist ca. 20-30 mal so groß wie die Erde, und die Aufteilung kommt auch nicht ohne Grund - abgesehen davon das es außerhalb der 100 Ebenen noch eine ganze Reihe von besonderen Gebieten gibt. Eine komplette Weltbeschreibung mit allen Völkern und Berufen würde wahrscheinlich locker den Rahmen eines 1000-Seiten-Buches sprengen, und zwar ohne irgendeine Regel...
Das meiste davon ist natürlich noch nicht geschrieben, aber bereits in der Konzeptplanung vorhanden. Und vor allen Dingen soll nicht jede Runde alles abklappern, die einzelnen Bereiche sind für sich schon genug Hintergrund für ganze Kampagnen.

Aus diesem Grunde wird die wesentliche Weltbeschreibung aufgeteilt in die jeweiligen Kampagnenbände beschrieben - wobei noch offen ist wieviel Abenteuer und wieviel Beschreibung pro Kampagnenband enthalten sein wird.
Für das erste wird es nur kleine Übersichten über die ganze Welt geben - im Grundregelwerk wird auch nicht direkt mehr drin stehen, obwohl man durch die Gilden- und Völkerbeschreibungen natürlich zusätzliche Informationen erhält. Und die Übersichtsheftchen werden auch unabhängig vom Regelwerk verfügbar sein.

Was die Berufe/Gilden angeht wird man sich in der ersten Zeit komplett an die Prost-Regeln halten müssen, wenn man mit Prost auf Avarion spielen will. Das ist auch nicht so das Problem, denn in den Grundregeln sind sowieso nur 20 der über hundert geplanten Ausbildungen enthalten. Und diese sind entweder Standart oder haben so spezielle Eigenarten, das die Übertragung nach Prost-Regeln nicht in 5 Minuten getan ist. Es wird aber genau aus diesem Grunde von mir ein spezielles Übertragungswerk nachgereicht werden, das die Magie von Avarion mit Prost-Regeln beschreibt - und dann kann man auch diese Gilden relativ direkt übertragen. Nur ist das eine Arbeit, für die ich noch keine Zeit hatte.

Und spätere Gildenbeschreibungen (die z.B. in den Kampagnenbänden ergänzt werden) werden dann sowieso wie die Abenteuer in diesen Bänden parallel mit Avarion/Prost-Werten versehen sein. Für Völker und Kulturen gilt übrigens ähnliches, wobei ich einige Elfenkulturen und etwas mehr hier im Forum ja schon als Konzeptbeschreibung gepostet habe...
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Dirk

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Re: Formen und Formate der Veröffentlichung
« Antwort #3 am: 16. August 2006, 18:39:24 »

Ich glaube Du hast nicht ganz verstanden, wie groß (und abwechslungsreich) Avarion ist.

Ich weiß zwar nicht was das mit der Größe zu tun hat?! Verstehe mich nicht falsch und wenn es tausend mal so groß wie unsere Erde ist, dann würde ich doch gerne wissen, was ich kaufen muß, um darauf spielen zu können. Für mich sieht es so aus, daß ich 6 Kampagnenbände brauche, weil in jedem Teil ein wenig Hintergrund drin ist. Vielleicht möchte ich aber gar keine Kampagne spielen?! Was dann? Ich möchte mir erstmal den Überblick über eine Welt schaffen bevor ich mir gleich mehrere Sachen zu lege von denen ich ja nicht einmal weiß ob sie überhaupt alle erscheinen werden. Wie du selbst gesagt hast ist viel davon noch nicht aufgeschrieben.

Wenn ich mir etwas zulege, dann erstmal ein Buch mit dem ich spielen kann. Wie weit das geht wird aus deiner ausführung aber nicht klar.

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DirkF

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Re: Formen und Formate der Veröffentlichung
« Antwort #4 am: 16. August 2006, 19:33:59 »

Nicht ganz - jede Kampagne wird einen Bereich der Welt beschreiben. Diese Beschreibung wird sowohl allgemeine Teile enthalten, alsauch einige konkrete Karten und je nach Umfang und Art 1-3 Abenteuer, die Teil einer Kampagne in diesem Bereich sind.
Je nach Art der Kampagne wird diese über mehr oder weniger viele Bände verteilt sein, wobei aber jeder einzelne Band auch unabhängig gelesen werden kann - die Abenteuer in dem Band werden jeweils auch alternative Einstiege enthalten, wenn man die davorgehenden Kampagnenbände dieser Kampagne nicht besitzt.

So wird der zweite Band der ersten Hauptkampagne im wesentlichen eine Stadtbeschreibung sein mit ein paar Geschichten und Abenteuern in Zusammenhang mit dieser Stadt. Wenn man den ersten Band hat (der durch einige etwas schrägere Abenteuer führt und mehr die Möglichkeiten der Welt vorstellt, aber noch keine große Zivilisation), dann kann man in der Stadt gezielt nach ein paar Besonderheiten forschen, andernfalls benutzt man die alternativen Einstiege in die Stadtabenteuer.

Zum Gesamtüberblick über die Welt dienen die Einführungsheftchen, die auch im kostenlosen Download liegen werden - momentan befindet sich auf www.avarion.de aber nur eine veraltete Version der Einführungsregeln, die noch in zwei Hefte Weltbeschreibung/Kurzregeln aufgeteilt werden wird.

Nach verschiedenen Posts in verschiedenen Foren ist dies eine Form, die für die sehr viele Spieler interessant ist - ich habe auch schon Forenposts gelesen wo gesagt wurde das sich die betreffenden Spieler niemals Quellenbücher ohne ausgearbeitete Abenteuer kaufen würden, weil sie keine Zeit haben um eigene Abenteuer auszuarbeiten. Natürlich gab es auch daneben die Spieler die sich niemals ausgearbeitete Abenteuer und nur Quellenbücher kaufen - jeder hat halt andere Rahmenbedingungen für Zeit und Interessen.
Allen kann man es nicht recht machen, man kann nur versuchen eine Mischung zu finden die möglichst viele Leute anspricht.

Was das Erscheinen angeht - zwei der vier Hauptkampagnen sind bereits komplett durchgespielt worden, allerdings noch nicht komplett ausgearbeitet im PC (Ich sag nur "Zettelwirtschaft"). Und glaube mir - ich war vor einigen Jahren selber mal so sauer über die aufgestückelte (und deswegen auch gescheiterte) Veröffentlichung des DSA-Professional, das ich das mit Sicherheit nicht in so kleinen und im Endeffekt unspielbaren Häppchen aufteilen werde...

Ansonsten - anstatt zu sagen was Du nicht haben willst, sag doch einfach mal konkret welche Anforderungen Du an etwas stellst, das Du Dir kaufen würdest. Was ist für Dich eine vollständige Weltbeschreibung?
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Dorix

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Re: Formen und Formate der Veröffentlichung
« Antwort #5 am: 27. Februar 2007, 11:36:29 »

Ich kenne Avarion noch nicht, bin gerade mit Pyramos bei Prost eingestiegen (zur Spiel in Essen). Soll Avarion nun eine eigenständige Welt werden oder ist es ein eigenständiges Rollenspiel?
Da ihr ja mit Prost ein universelles System habt würde ich kein neues Regelsystem mehr machen. Die Welt (hundert Ebenen klingt cool, habe den einführungstext eben gelesen) interessiert mich schon, aber wieder neue Regeln? Nein danke.
Wenn ich mich fragt: macht ein Weltenbuch, das kaufe ich dann auch. Pyramos ist so genial, da probiere ich auch gleich eine zweite Welt von Euch.
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DirkF

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Re: Formen und Formate der Veröffentlichung
« Antwort #6 am: 27. Februar 2007, 14:30:40 »

Avarion ist eine externe Kooperation, das Regelwerk dazu war schon zu ca. 90% fertig bevor der Gedanke einer Zusammenarbeit aufkam.
Deshalb wird die Weltbeschreibung und die Abenteuer mit doppelten Werten veröffentlicht, sowohl nach den Avarion- wie auch nach den Prost-Regeln.
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Re: Formen und Formate der Veröffentlichung
« Antwort #7 am: 02. März 2007, 00:44:01 »

Ach so. Ich dachte das wären die gleichen macher.

Da wäre mir aber eine Weltbeschreibung lieber als mehrere Kampagnen mit einzelnen Stücken. Man kann ja das, was nicht reinpaßt mit Regionenbänden vertiefen.
Ich habe versucht das Regelwerk downzuloaden. Es kam aber immer zu einem Fehler.
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DirkF

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Re: Formen und Formate der Veröffentlichung
« Antwort #8 am: 02. März 2007, 11:56:38 »

Alle Linkfehler auf der Avarion-Webseite wurden soeben behoben.
Ich lösche deshalb auch die älteren Link- und Hilfe-Texte hier im Thema, da sie nicht mehr nötig sind.
« Letzte Änderung: 20. März 2007, 17:03:45 von DirkF »
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Re: Formen und Formate der Veröffentlichung
« Antwort #9 am: 29. März 2007, 00:35:19 »

Ich habe mir das Avarion-Regelwerk mal heruntergeladen und angesehen. Nachdem ich die Charaktererschaffung gelesen habe bin ich leider nicht in der Lage einen Charakter zu erschaffen. Das ganze sieht ziemlich kompliziert aus. Gibt es da eine vereinfachte Beschreibung? Die wäre auch im Regelwerk sinnvoll.
Bei den Gilden ist mir aufgefallen, dass die meisten grau unterlegt sind. Das empfinde ich als sehr - ähm - seltsam. Ehrlic gesagt vergeht mir die Lust ein Buch zu kaufen in dem die meisten Dinge nicht enthalten sind und statt dessen auf spätere Veröffentlichungen verwiesen wird. Ich habe keine Lust zig Bücher kaufen zu müssen. An deiner Stelle würde ich diese grauen Gilden rausnehmen und nicht erwähnen.
Die EPF Listen empfinde ich als zu kompliziert und überflüssig. Wenn ich jedesmal erst in einer ellenlangen Liste nachschlagen muß, dann ist das zu kompliziert.
Den Charakterbogen finde ich zu lang. 6 Seiten? Das ist definitiv zu viel. Mehr als zwei Seiten plus Zaubersprüche möchte ich keinesfalls.
Ehrlich gesagt sind die Regeln zu kompliziert beschrieben. Den Abschnitt "Die Probe" mußte ich mir mehrfach durchlesen. Wann welcher Zielwert verwendet wird ist mir immer noch nicht klar und auch nicht welche Werte ich alle addieren darf.
Der Abschnitt Kampf ist sehr unverständlich, warum er von den Proben durch "Handel" getrennt ist wird mir nicht klar.
Im Text sind sehr viele Rechtschreibfehler aber ein "Standartangriff" verwundert dann doch.
Die Kampfregeln sind sehr kompliziert finde ich.

Nach dem durchackern war mir nicht klar warum Du so komplizierte Regeln verwendest. Deine Welt hört sich gut an, aber die Regeln sind schlecht beschrieben und zu kompliziert. Eine Charaktererschaffung gelingt mir nicht, obwohl ich Charakterblatt und Basisregeln vor mir liegen hatte.
Ich würde außerdem kein Regelwerk kaufen, daß ohne Setting daherkommt. Schade dass Du dich nicht auf die Welt konzentrierst und simple Regeln anbietest. Von den Prost Regeln (ich dachte die wären dort enthalten) sehe ich nichts und das ist schade. Die sind nämlich wirklich simpel. Ich gebe außerdem kein Geld für ein Buch aus, das mir gleich sagt, was mir noch alles fehlt und von mir anderweitig erworben werden muß. Entweder füge die anderen Gilden hinzu oder laß das grau unterlegte entfallen.
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Stefan

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Re: Formen und Formate der Veröffentlichung
« Antwort #10 am: 29. März 2007, 20:47:01 »

Ich habe mir Avarion vor einiger Zeit angesehen. Ich muß Mike da zustimmen. Die Regelbeschreibungen sind leider oft unverständlich oder nicht ausreichend und die Regeln sind zu kompliziert. Da ich ebenfalls Prost spiele würde ich mich Mike auch bei diesem Rat anschließen. Verwende entweder Prost oder vereinfache das Regelwerk.

 :prost:
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DirkF

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Re: Formen und Formate der Veröffentlichung
« Antwort #11 am: 30. März 2007, 13:02:28 »

Konstruktive Kritik ist immer willkommen ;-)

Ein Teil davon hat sich übrigens schon lange erledigt - ich habe auf der Webseite nicht umsonst geschrieben, das es sich um eine ältere Version handelt. Aber mal zu den einzelnen Punkten:

Charakterbogen:
Ich sehe wo das Mißverständnis herkommt - aber es gibt auch bei Avarion keinen sechseitigen Charakterbogen. Die Fertigkeitsseiten in dem PDF sind teilweise Alternativ vorgesehen und lassen außerdem sehr viel Platz für Leute mit großer Schrift. Die gedruckten Charakterbögen die ich für Con-Demos verwende haben 3 Seiten plus Zaubersprüche - und selbst die sind noch sehr "locker" gehalten, mit Kopien von Tabellen aus dem Regelwerk (die nichts mit dem Charakter zu tun haben, nur zur Hilfe) und viel Platz für Bild und Ausrüstung etc.
Ich habe auch einen "Kleinen" Charakterbogen in Vorplanung, der dann inklusive Zaubersprüche nur zwei Seiten hätte - aber dieser liegt momentan auf Eis, weil mir bei den Con-Spielen immer wieder die Leute gesagt haben das sie es gut finden, wenn auf einem Charakterbogen mal mehr Platz für das Charakterbild und ähnliches existiert. Sowas würde natürlich (genau wie die verschiedenen Hilfstabellen) Wegfallen, wenn ich den Charakterbogen auf zwei Seiten reduzieren würde...

Weltbeschreibung im Grundregelwerk:
Schon Ende letzten Jahres habe ich mich entschieden, das Regelwerk von den ursprünglich gedachten ca. 200 Seiten auf ca. 250 zu erweitern und dort dann auch eine Weltbeschreibung einzufügen. Und von den zusätzlichen 50 Seiten kann ich natürlich auch einige für erweiterte Beispiele abzweigen.

Zur Probe:
Welchen Abschnitt zur Probe hast Du denn gelesen?
OK, das ist zugegebenermaßen schlecht gelaufen, aber ich habe zusätzlich zu dem Grundregelwerk schon immer ein kleines Heftchen mit Einführungsregeln vorgesehen. Dieses Beiheft sollte dann ausdrücklich dazu dienen damit ein Einsteiger die prinzipiell einfachen Spielregeln lesen kann, ohne von einem dicken Grundregelwerk "erschlagen" zu werden. Und aufgrund der Platzprobleme bei der früher vorgesehenen 200-Seiten-Größe habe ich dann das Grundregelwerk mehr als Nachschlagewerk konzipiert und weniger als eigenständige Regeleinführung.
In der aktuellen Version des Regelwerkes weise ich auch ausdrücklich darauf hin, dass dieses Einführungsheft vorher gelesen werden soll - die entsprechenden Beschreibungen der Probentechnik sind dann durch die Kürzungen und im Bewußtsein der Einführungserklärung wohl tatsächlich so geraten das die Probenregel komplexer aussieht als sie es im echten Spiel ist.

Dieses Prinzip "Nachschlagewerk" statt kompletter Regeleinführung hat mit seiner alphabetischen Sortierung dann auch dafür gesorgt, das einige Kapitel nicht direkt in der Reihenfolge Sinn machen - nicht nur das Handel vor Kampf kommt, sondern auch das die Fernkampfregeln vor den grundlegenden Kampfregeln erscheinen. Ich werde mir mal überlegen ob ich das ändere oder einfach nur durch zusätzliche Beispiele und Texte verständlicher mache.

Was die Sache mit den geplanten Gilden/Rassen angeht so ist das wohl auch Geschmackssache - ich würde mir lieber ein Regelwerk kaufen, wo man anhand solcher Hinweise sehen kann das sich der Autor weiterführende Gedanken gemacht hat, aber mir war nicht bewußt geworden das einige das dann als "unvollständig" sehen würden, obwohl es doch bei vielen (gerade englischen) Rollenspielregeln üblich ist, einer Basisauswahl noch viele andere Berufe nachzufügen. Eventuell mache ich da mal eine Umfrage, was die meisten Spieler lieber sehen würden - denn von den "geplanten" Gilden ist auch sehr viel schon fertig und nur entweder der Umfangsgrenze zum Opfer gefallen oder noch nicht von den ursprünglichen Regeln des 3. Versuches auf die aktuelle vierte Regelversion umgeschrieben.

Was die Komplexität der Regeln angeht - das ist wohl vielfach ein Eindruck aufgrund unglücklicher Formulierungen (die ich in der aktuellen Version auch schon zu einem guten Teil korrigiert habe). Bei Testspielen habe ich bisher noch von niemandem die Rückmeldung erhalten das die Regeln komplex seien - aber dort kann ich halt auch persönlich erklären, wie etwas gemeint ist.

Hat vielleicht einer von Euch Interesse an einer aktuellen Version um mir dann nochmal detailliert zu sagen, was immer noch zu schwer verständlich ist?
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Dirk

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Mike

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Re: Formen und Formate der Veröffentlichung
« Antwort #12 am: 30. März 2007, 16:11:09 »

Charakterbogen:
Ich sehe wo das Mißverständnis herkommt - aber es gibt auch bei Avarion keinen sechseitigen Charakterbogen.
Die Fertigkeitsseiten in dem PDF sind teilweise Alternativ vorgesehen und lassen außerdem sehr viel Platz für Leute mit großer Schrift. Die gedruckten Charakterbögen die ich für Con-Demos verwende haben 3 Seiten plus Zaubersprüche - und selbst die sind noch sehr "locker" gehalten, mit Kopien von Tabellen aus dem Regelwerk (die nichts mit dem Charakter zu tun haben, nur zur Hilfe) und viel Platz für Bild und Ausrüstung etc.

Ich habe ihn heruntergeladen und ausgedruckt 6 Seiten - egal wie oft ich zähle. Ich weiß nicht was du auf Cons benutzt, aber darum geht es auch nicht. Die Zaubersprüche ziehe ich gerne ab, dann bleiben mir aber immer noch 5 Seiten.

Zur Probe:
Welchen Abschnitt zur Probe hast Du denn gelesen?

direkt hinter der Charaktererschaffung

OK, das ist zugegebenermaßen schlecht gelaufen, aber ich habe zusätzlich zu dem Grundregelwerk schon immer ein kleines Heftchen mit Einführungsregeln vorgesehen. Dieses Beiheft sollte dann ausdrücklich dazu dienen damit ein Einsteiger die prinzipiell einfachen Spielregeln lesen kann, ohne von einem dicken Grundregelwerk "erschlagen" zu werden. Und aufgrund der Platzprobleme bei der früher vorgesehenen 200-Seiten-Größe habe ich dann das Grundregelwerk mehr als Nachschlagewerk konzipiert und weniger als eigenständige Regeleinführung.
In der aktuellen Version des Regelwerkes weise ich auch ausdrücklich darauf hin, dass dieses Einführungsheft vorher gelesen werden soll - die entsprechenden Beschreibungen der Probentechnik sind dann durch die Kürzungen und im Bewußtsein der Einführungserklärung wohl tatsächlich so geraten das die Probenregel komplexer aussieht als sie es im echten Spiel ist.

Das finde ich dann wiederum nicht gut. Ich möchte nur ein Buch lesen, das habe ich ja oben schon mehrfach erwähnt. Wenn Du ein Regelwerk veröffentlichst sollte es reichen wenn man das liest.

Dieses Prinzip "Nachschlagewerk" statt kompletter Regeleinführung hat mit seiner alphabetischen Sortierung dann auch dafür gesorgt, das einige Kapitel nicht direkt in der Reihenfolge Sinn machen - nicht nur das Handel vor Kampf kommt, sondern auch das die Fernkampfregeln vor den grundlegenden Kampfregeln erscheinen. Ich werde mir mal überlegen ob ich das ändere oder einfach nur durch zusätzliche Beispiele und Texte verständlicher mache.

Fand ich beim lesen störend.

Was die Sache mit den geplanten Gilden/Rassen angeht so ist das wohl auch Geschmackssache - ich würde mir lieber ein Regelwerk kaufen, wo man anhand solcher Hinweise sehen kann das sich der Autor weiterführende Gedanken gemacht hat, aber mir war nicht bewußt geworden das einige das dann als "unvollständig" sehen würden, obwohl es doch bei vielen (gerade englischen) Rollenspielregeln üblich ist, einer Basisauswahl noch viele andere Berufe nachzufügen.

In diversen Foren kannst du lesen wie sich Leute darüber beschweren. Ich möchte ein Buch und nicht verweise auf viele andere. Ergänzungen sind ok, aber so sieht das doch ordentlich nach Gaunerei aus, wie man sie bei D&D oder DSA findet. Avarion hat aber wohl noch nicht so viele Anhänger.

Eventuell mache ich da mal eine Umfrage, was die meisten Spieler lieber sehen würden - denn von den "geplanten" Gilden ist auch sehr viel schon fertig und nur entweder der Umfangsgrenze zum Opfer gefallen oder noch nicht von den ursprünglichen Regeln des 3. Versuches auf die aktuelle vierte Regelversion umgeschrieben.

Kannst Du ja hier im Forum machen. Ich bin dabei.

Was die Komplexität der Regeln angeht - das ist wohl vielfach ein Eindruck aufgrund unglücklicher Formulierungen (die ich in der aktuellen Version auch schon zu einem guten Teil korrigiert habe). Bei Testspielen habe ich bisher noch von niemandem die Rückmeldung erhalten das die Regeln komplex seien - aber dort kann ich halt auch persönlich erklären, wie etwas gemeint ist.

Mache die Leute da eigene Charaktere oder gibst du welche vor?

Hat vielleicht einer von Euch Interesse an einer aktuellen Version um mir dann nochmal detailliert zu sagen, was immer noch zu schwer verständlich ist?

Klar gib mir einen Link zum herunterladen und ich schaue es mir an.
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Re: Formen und Formate der Veröffentlichung
« Antwort #13 am: 30. März 2007, 16:34:33 »

Ich habe ihn heruntergeladen und ausgedruckt 6 Seiten - egal wie oft ich zähle. Ich weiß nicht was du auf Cons benutzt, aber darum geht es auch nicht. Die Zaubersprüche ziehe ich gerne ab, dann bleiben mir aber immer noch 5 Seiten.
Das meinte ich mit mißverständlich - im PDF sind 3 Seiten für Fertigkeiten, aber man soll entweder die zwei Seiten mit den vorgedruckten Fertigkeiten benutzen ODER die eine komplett leere Seite mit der Auswahl an Fertigkeiten füllen, die man für den Charakter benutzen will. Die gleichzeitige Verwendung aller drei Seiten ist nicht vorgesehen.
Nur merkt man das nicht sofort, wenn man nur die Seiten zählt - erst wenn man feststellt das man bei Verwendung der beiden Vordrucke sich im Normalfall nicht genug weitere Fertigkeiten ausdenken kann um das dritte Blatt zu benötigen.
Damit ist man bei dem PDF auf entweder 4 oder 5 Seiten inklusive Zauberblatt - drei bis vier ohne Zaubersprüche.


Was die Charaktererschaffung angeht, so steht selbst im Regelwerk das die manuelle Berechnung aller Werte nur für den Ausnahmefall vorgesehen ist. Auf der Webseite ist ein veralteter Charakterblatt-Generator in HTML/Javascript zum Download, aktuell benutze ich allerdings ein Excel-Formular, und endgültig werde ich wohl irgendwas eigenes Programmieren - die genaue Lösung ist aber noch nicht entschieden.
Und bevor entsprechende Kommentare kommen:
Ich bin der Meinung das eine Charaktererschaffung grundsätzlich vor dem ersten Spieltreffen zu erfolgen hat, selbst mit den einfachsten Regeln oder sogar wenn man ein werteloses RPG-System benutzt. Zum einen habe ich früher zu oft mitbekommen, wie einige Leute keine Lust mehr hatten, weil die Gruppe über den Charakter entschieden hat, zum anderen sollte man sich für einen echten Charakter (und keine einfache Wertesammlung) auch mehr als ein paar Minuten Gedanken machen und zum dritten kommt ein interessanter Teil des Rollenspiels einfach dadurch, das die Spieler nicht vorab wissen, was für einen Charakter die anderen Freunde jeweils haben (es sei denn natürlich ein paar Leute sprechen die Charaktere ab, aber selbst dann ist es noch eine Überraschung für die anderen).
Und wenn man die Charaktere vor den Treffen erstellt dann sollte sich heutzutage auch irgendwo ein Computer und ein Drucker dafür auftreiben lassen, zumal sehr viele SLs ihre Notizen für größere Kampagnen sowieso im PC speichern...

Was die aktuelle Version angeht: da brauche ich noch ein paar Tage, da ich zumindest die Texte für die Rituale vorher noch fertig machen möchte. Danach würde ich den Link aber nur ungern im Forum posten, Du würdest ihn dann per PN hier im Forum kriegen - oder per eMail, wenn Du mir Deine eMail zukommen lässt.
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Stefan

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Re: Formen und Formate der Veröffentlichung
« Antwort #14 am: 30. März 2007, 19:43:13 »

Bei Testspielen habe ich bisher noch von niemandem die Rückmeldung erhalten das die Regeln komplex seien - aber dort kann ich halt auch persönlich erklären, wie etwas gemeint ist.

Mit einer sechser Gruppe haben wir Avarion auf dem Feencon - ich glaube es war 2005 - ausprobiert. Wir fanden die Regeln alle nicht toll, wollten es aber nicht sagen. Die Welt ist cool, aber die Regeln sind zu aufgebläht.

Was die Charaktererschaffung angeht, so steht selbst im Regelwerk das die manuelle Berechnung aller Werte nur für den Ausnahmefall vorgesehen ist. Auf der Webseite ist ein veralteter Charakterblatt-Generator in HTML/Javascript zum Download, aktuell benutze ich allerdings ein Excel-Formular, und endgültig werde ich wohl irgendwas eigenes Programmieren - die genaue Lösung ist aber noch nicht entschieden.
Und bevor entsprechende Kommentare kommen:
Ich bin der Meinung das eine Charaktererschaffung grundsätzlich vor dem ersten Spieltreffen zu erfolgen hat, selbst mit den einfachsten Regeln oder sogar wenn man ein werteloses RPG-System benutzt. Zum einen habe ich früher zu oft mitbekommen, wie einige Leute keine Lust mehr hatten, weil die Gruppe über den Charakter entschieden hat, zum anderen sollte man sich für einen echten Charakter (und keine einfache Wertesammlung) auch mehr als ein paar Minuten Gedanken machen und zum dritten kommt ein interessanter Teil des Rollenspiels einfach dadurch, das die Spieler nicht vorab wissen, was für einen Charakter die anderen Freunde jeweils haben (es sei denn natürlich ein paar Leute sprechen die Charaktere ab, aber selbst dann ist es noch eine Überraschung für die anderen).
Und wenn man die Charaktere vor den Treffen erstellt dann sollte sich heutzutage auch irgendwo ein Computer und ein Drucker dafür auftreiben lassen, zumal sehr viele SLs ihre Notizen für größere Kampagnen sowieso im PC speichern...

Also ganz ehrlich, wenn ein System so kompliziert ist, dass ich einen Charakter nicht mal gerade per Hand machen kann, dann ist es Müll. Ich kenne genug Leute die keinen PC haben und ich setzte mich niemals an einen PC um einen Charakter auszufertigen und werde das mit Sicherheit auch nicht ändern.
Und das ist ja nur eines der vielen Beispiele warum Avarion zu kompliziert ist. Da Du ja auch Prost einbinden willst, würde ich auf Avarion verzichten.
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