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Autor Thema: Hochelfen  (Gelesen 1563 mal)

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DirkF

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Hochelfen
« am: 13. Juli 2006, 20:08:19 »

Die Hochelfen nehmen für sich in Anspruch, die ursprüngliche Elfenrasse gewesen zu sein aus der alle anderen Elfenrassen hervorgingen. Deshalb werden sie oft auch die hochnäsigen Elfen genannt - üblicherweise natürlich in ihrer Abwesenheit.
Die verschiedenen Gelehrten anderer Völker sind allerdings der Ansicht, das die Hochelfen lediglich diejenige Elfenrasse sind, die sich am wenigstens von der ursprünglichen Elfenrasse weg entwickelt hat - unnötig zu sagen das die Hochelfen diese Interpretation nicht besonders mögen.

Die Hochelfen konzentrieren sich sehr viel darauf ihr Volk rein zu halten (d.h. Ehen mit anderen Elfenrassen sind gesellschaftlich ungern gesehen, Halbelfen sollten erst recht einen Bogen um Hochelfenstädte machen) und gleichzeitig ihre magischen Kräfte zu verstärken.
Viele Gelehrte sind der Meinung das es diese Problematik der Inzucht ist, weshalb der Prozentsatz der Dunkelelfen aus dieser Rasse etwas erhöht ist (1,5-2% statt 1%). Deshalb haben einige der weniger konservativen Hochelfen auch schon angefangen, unter anderen Elfenrassen nach Heiratskandidaten zur Blutauffrischung zu suchen. Dabei haben natürlich nur Elfen mit einer hohen magischen Begabung eine Chance in die engere Auswahl zu kommen.

Alle Hochelfen haben mehr oder weniger große Abzüge auf soziale Proben, sobald sie mit anderen Rassen sprechen aber dafür Boni in verschiedenen magischen Fähigkeiten. Es gibt im wesentlichen drei unterschiedliche Hochelfen-Kulturen: Die Calaquendi, die Aredhel und die Poicaquendi.

Die Poicaquendi (die Reinen) sind diejenige Kultur, die am meisten fremdenfeindlich und auf Rassenreinheit bedacht sind. Sie haben durch ihr Verhalten schon soziale Abzüge in Gesprächen mit anderen Elfenrassen außer den Hochelfen, und gewaltige Probleme im Gespräch mit den niederen Rassen. In vielen ihrer Städte gibt es noch Gesetze, die jeden niederen Fremden (und insbesondere Halbelfen) automatisch zum Tode verurteilen, sollte er diese Städte betreten. Sie sind sehr isoliert und auf eine starke Geheimhaltung ihres magischen Wissens bedacht. Außerdem haben sie die höchste Dunkelelfenquote aller Elfenrassen (2%), aber nur jedes dritte oder vierte dieser Dunkelelfenkinder findet seinen Weg aus dieser Kultur heraus - der Rest wird oft von den eigenen Eltern getötet. Sie nehmen natürlich keine normalen Elfen auf, die von Dunkelelfen geboren wurden.

Die Aredhel (die Edlen) sind der Meinung, das ihre hohe Herkunft sie dazu prädestiniert über alle anderen Rassen zu beherrschen und zu bestimmen. Sie bauen oft prunkvolle und ehrfurchtgebietende Städte und sind die einzige Elfenrasse die schon mehrfach versucht hat große Imperien aufzubauen. Nicht-Elfen werden in ihren Städten normalerweise nur zugelassen, nachdem sie einen feierlichen Eid auf die Oberhoheit der Aredhel über alle Rassen Avarions geleistet haben. In einigen der Städte ist dieser Eid nur ein Lippenbekenntnis, in anderen wird er dagegen magisch besiegelt und kann nicht gebrochen werden (der Betreffende gehorcht dann automatisch jedem Befehl eines Aredhel). Einige Händler gehen trotzdem das Risiko ein, da die Gewinnspannen hoch sind und die Aredhel selten außerhalb ihrer eigenen Reiche zu finden sind (und dann dementsprechend keine Befehle geben können).
Die Aredhel sehen die Magie zwar als bevorzugtes Mittel, bilden aber auch hervorragende Kämpfer aus.

Die Calaquendi (die Lichtgestalten) sind der Meinung das sie Vorbilder für alle anderen Rassen sind. Sie haben noch am meisten Kontakt mit den anderen Rassen und reisen vielfach auch als Lehrmeister (oder besser teilweise fanatische Missionare) durch Avarion, immer die Großartigkeit ihrer Kultur anpreisend. Sie bilden Charaktere vieler Gilden aus, aber der Schwerpunkt liegt auf Künstlern und Magiern.
Gespeichert
Grüsse,
Dirk

www.avarion.de
 

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