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Autor Thema: Markos von Eichbaum  (Gelesen 1962 mal)

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Der Lachende Zwerg

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Markos von Eichbaum
« am: 19. Februar 2012, 21:23:36 »

Hier möchte ich euch an meinem aktuellen Charakter, Markos von Eichbaum, teilhaben lassen. Ich spiele ihn jetzt schon seit etwa eineinhalb Jahren und aus diesem Grund werde ich nur teile seiner bisherigen Geschichte reinschreiben, und dass auch nur in kleinen, zusammenfassenden Episoden.
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Re: Markos von Eichbaum
« Antwort #1 am: 19. Februar 2012, 21:24:08 »

Charakterkonzept:

Markos ist ein hochgewachsener Durain aus adligem Hause, der großen Wert auf seine Abstammung legt. Diese, so glaubt er, macht ihn zu etwas Besserem als die Vertreter anderer Rassen und Gesellschaftsschichten. Einen besonders großen Hass bringt er den Barbaren gegenüber, die in seinen Augen nichts anderes sind als Tiere. Auch was die Religion anbelangt hat Markos eine schwarzweiße Weltvorstellung: Entweder man ist ein wahrer Gläubiger der wahren Götter (der Ordnung) oder ein Dämonenanbeter, Ketzer, Ungläubiger, Hexer? Markos Liste der Schmähungen Andersgläubiger sind kaum Grenzen gesetzt. Überhaupt nimmt der Glaube in seinem Leben eine zentrale Rolle ein, selbst auf den Anspruch auf seine Ländereien hat er verzichtet, um dem Orden der weißen Rose beizutreten und für den König, dem er treu bis in den Tod wäre, und nicht zuletzt den Herrn (Nomos) zu kämpfen und zu fallen. Diese Denkweise wurde im seit seiner frühen Kindheit von seinem Vater, den er sehr verehrt, eingebläut und er gab sie seinerseits an seinen Sohn weiter.
« Letzte Änderung: 19. Februar 2012, 22:41:25 von Der Lachende Zwerg »
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Re: Markos von Eichbaum
« Antwort #2 am: 20. Februar 2012, 22:18:53 »

oO Der hat ja noch beide Augen. Aber die schiefe Nase hast du wunderbar eingebaut  :P
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Re: Markos von Eichbaum
« Antwort #3 am: 20. Februar 2012, 22:35:52 »

Das war ja noch ganz am Anfang, bevor er einn Auge verloren hat. Und das mit der Nase haba ich natürlich vorhergesehen und es gleich eingebaut :P
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Re: Markos von Eichbaum
« Antwort #4 am: 20. Februar 2012, 22:44:37 »

Kleiner Tipp: Man sieht die Pupillen eines Menschen eigentlich nie ganz und wenn doch sieht dies befremdlich aus. Kann sein, dass es mit Absicht ist, aber im Normalfall würde ich dazu raten den oberen Teil derselben hinter dem Lied verschwinden zu lassen. ;)
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Re: Markos von Eichbaum
« Antwort #5 am: 20. Februar 2012, 22:53:58 »

Da spricht wohl der neuerklärte Zeichengott, was? :P Aber ok, das nächste mal wenn ich einen Charakter zeichne (nächstes jahrhundert oder so) werde ich das beherzigen.

Doch jetzt weiter mit Markos, und zwar seiner Vorgeschichte:

Markos wurde am 8. Finsting 1020 als Sohn von Heinrich von Eichbaum und seiner Gemahlin Johanna geboren. Seine beiden Geschwister, seine Schwester Anna und sein Bruder Wilhelm, wurden beide nach ihm geboren. Als Erstgeborener wurde ihm die volle Aufmerksamkeit des Vaters geschenkt, während seine Mutter kaum Einfluss auf ihn hatte. Sein Vater brachte ihm den Kampf mit Schwert, Schild und Lanze bei, zu Fuß und zu Pferde, lehrte ihn lesen und schreiben und stattete ihn auch sonst mit all jenen Wissen und Können aus, das ein Mann seines Standes benötigte. Kam es vor, dass Markos sich während dieser Lehrstunden ein Wort des Unwillens oder eine niedere Geste erlaubte, so prägte ihm sein Vater mit unbarmherziger Gewalt die Worte ?Ehre und Gehorsam? ein, denn nur so, so glaubte sein Vater, würde die Krone erstarken und dem Volk Sicherheit und Frieden gewährleisten können. Mit 27 Jahren wurde er mit Eva von Hochstein verheiratet, um die Bande zwischen den beiden Familien zu verstärken. Da Markos in seiner Jugend kaum Freizeit hatte, hatte er keine Erfahrungen mit Frauen und so kam ihm Eva, die weder besonders hübsch noch von erwähnenswerter Intelligenz war, wie eine Göttin vor, so dass er keine Einwände erhob. 10 Monde nach seiner Heirat wurde ein Heiliger Krieg ausgerufen und Markos war versessen darauf, seinem Vater  in den Krieg zu folgen und mit ihm Seite an Seite für Heimat und Krone zu kämpfen, doch sein Vater verwehrte es ihm, denn seine Frau war hochschwanger und würde mit Sicherheit gebären, während der Krieg noch weilte. So zog sein Vater alleine gegen die Ungläubigen, während Markos zurückblieb, um sich um die Ländereien zu kümmern und die Geburt seines Nachkommens abzuwarten. Drei Wochen lang blieb alles ruhig und Markos war gerade im Begriff, die Gedanken an die Front fahren zu lassen und sich voll und ganz auf die Geburt seines ersten Kindes zu freuen, die kurz bevor stand, da brachte ein Bote die Botschaft, die er so befürchtet hatte: Sein Vater war im Felde gefallen. Er hatte kaum Zeit sich von dem Schock zu erholen, da kam eine der Hebammen zu ihm und bat ihn, ihr schnellstens zu folgen, seine Frau würde früher als vermutet entbinden. In dieser Nacht wurde ihm ein Sohn geboren, doch seine Gemahlin starb unter den Anstrengungen der Geburt. Am Sterbebett seiner Frau kniend schwor er seiner Frau, niemals eine andere als sie zu lieben und mit seinem Leben das ihres Sohnes, dem sie den Namen Richard gaben, zu schützen. Damit hatte Markos innerhalb kürzester Zeit alle seine nächsten Verwandten verloren und war zugleich Vater und Herr von Eichbaum geworden. Um seinen Kummer seinen Verlust zu vergessen, wandte er sich mehr denn je den Göttern zu und steckte all seine Kraft in die Lehre Richards. So kehrte auf den Ländereien Eichbaums allmählich wieder Ruhe ein, wie sie alle Generationen bisher geherrscht hatte. Doch eines Nachts träumte Markos sehr lebhaft von einer Stimme, die ihn aufforderte, seine Heimat zu verlassen, denn wenn auch in seinen Ländereien Ruhe herrsche, so sei dies in anderen Teilen der Welt nicht der Fall und es sei die Aufgabe treuer und gläubiger Männer, wie ihm, das Böse zu bekämpfen. Am nächsten Morgen brach er bereits auf, um sich dem königlichen Orden der weißen Rose anzuschließen, und übertrug seinem Sohn, der inzwischen 24 Jahre alt war, die gesamten Ländereien Eichbaums. Es folgten einige Jahre harten Drills in der königlichen Kaserne, in denen er aufgrund seines Alters von den anderen Rekruten isoliert blieb, dafür bei den Ausbildern allerdings recht großes Wohlwollen genoss. Im Alter von 56 Jahren war seine militärische Ausbildung abgeschlossen und er schwor dem König des Alten Reiches, der zugleich Großmeister des Ordens war, die Treue. Die folgenden vier Jahre diente er in der Armee des Königs, bis er von Sir Geralt, einem hochrangigen Geweihten des Ordens, der große Stücke auf die Loyalität und Gläubigkeit des Soldaten Markos hielt, den Vorschlag bekam, dem Orden außerhalb der Armee und außerhalb des Alten Reiches zu dienen. Er wollte sein Wort für Markos im Orden einlegen, wenn er ihm im Gegenzug gehorsam sein würde und für ihn einzelne Aufträge ausführen würde. Der erste dieser Aufträge lautete, einen Schwarzen Hexer, der sein Unheil im Doppelkaiserreich trieb, zur Strecke zu bringen, was ihm auch gelang. Durch diesen Erfolg in seinem Gefühl bestätigt, beförderte Sir Geralt ihn zum Servus Legis und nahm ihn als seinen Schüler auf.
« Letzte Änderung: 20. Februar 2012, 22:57:21 von Der Lachende Zwerg »
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Re: Markos von Eichbaum
« Antwort #6 am: 03. März 2012, 21:17:19 »

Wo Raoul (Fenris) es schon angesprochen hat: Markos hat inzwischen nicht mehr beide Augen. Und das kam so...

Markos und sein guter Freund Balorek, der kampfstarke Zwerg, hielten sich gerade in Mandarik auf, wo sie sich nach einem anstrengenden Abenteuer erst einmal ausruhten. Doch diese Ruhe währte nicht lang, denn bald erfuhren sie von einem schrecklichen Verbrechen: Ein Mörder trieb sein Unwesen in Mandarik und tötete die jüngsten Söhne der wichtigsten Adelsfamilien. Ein solches Treiben konnte der gesetzestreue Markos nicht sein lassen und entschied sich, natürlich eifrig unterstützt von seinem Kameraden Balorek, dem ganzen auf den Grund zu gehen.
Nachdem sie sich etwas in der Stadt umgehört hatten, konnten sie die Namen der Ermordeten in Erfahrung bringen und mithilfe von Markos' adligem Stand war es auch nicht allzu schwer, die betroffenen Familien aufzusuchen und zu befragen. Auffällig war, dass alle Toten kurz zuvor erfolgreich an einem Turnier teilgenommen hatten. Natürlich hatten sie nicht alle zugleich gewonnen, doch zumindest hatten sie alle einen hohen Rang erzielt.
In Zusammenarbeit mit einer der Adelsfamilien, die die Ressourcen bereitstellten und sich um die Logistik kümmerten, wurde nun ein Turnier in Mandarik ausgerichtet. Besonders war dabei, dass es dem einfachen Volke erlaubt sein sollte, ebenfalls teilzunehmen. Auf diese Weise sollte der Täter aus seinem Versteck gelockt werden, da er ganz eindeutig den Adligen ihre Turniererfolge missgönnte. Sicherlich würde dem aufmerksamen Beobachter ein Schaulustiger auffallen, der sich an den besiegten adligen Kämpfern ergötzte.
Das Turnier ging über drei Tage und begann am ersten Tag mit dem Wettschießen, wobei ein einfacher Mann den ersten Preis errang. Markos und Balorek, die auf der Tribüne nach einer auffälligen Persönlichkeit Ausschau hielten, fiel niemand auf. Am zweiten Tag war der Kampf zu Fuß an der Reihe. Da Balorek durch und durch ein Krieger war (ist!), nahm er an den Kämpfen teil und fragte auch Markos, ob er seine Fähigkeiten als Streiter Nomos' unter Beweis stellen wolle. Doch Markos wollte sich seine Kräfte für den nächsten Tag wahren, denn dann würde er am Lanzenstechen teilnehmen, eine Kriegskunst, die seinem edlen Gemüt weit mehr entsprach.
Balorek kämpfte wacker und schickte Gegner um Gegner in den Staub, bis er schließlich in der letzten Runde einem adligen Kämpfer mit einem Rapier gegenüberstand. Obwohl ich mich der Einzelheiten nicht entsinne, so weiß ich noch, dass es ein aufregender Kampf war, dessen Ausgang über lange Zeit ungewiss war. Jedoch gelang es Baloreks Gegner, ihm mit seiner Waffe eine klaffende Wunde am Hals zuzufügen. Nun schien es klar, dass Baloreks Untergang besiegelt war, solange er den Kampf nicht schnellstmöglichst beendete, denn je mehr Zeit verstrich, desto mehr Lebenssaft pumpte sein Herz aus seinem Körper. Doch genau das gelang ihm mit einem mächtigen Schlag, der seinen Gegner vom Boden hob. Nun sackte Balorek haltlos zusammen und wäre Markos mit seinen Fähigkeiten als Heiler nicht zur Stelle gewesen und über die Absperrung des Kampffeldes zu ihm gelaufen, um den Blutfluss zum Erliegen zu bringen, so hätte er sich wahrscheinlich nie mehr erhoben. Doch Balorek gesundete schnell und konnte strahlend den Ruhm des Siegers empfangen.
Nun brach der dritte Tag an und Markos machte sich bereit, im Lanzenstechen anzutreten. Doch ehe sein erster Ritt an die Reihe kam, erschien Balorek in seinem Turnierzelt und berichtete, er habe einen verdächtigen Zuschauer entdeckt, der auffällig über die Niederlagen der Adligen jubelte. Markos folgte ihm zusammen mit den beiden Soldaten der Stadtwache, die Markos zur Seite gestellt worden waren, um den Täter zu fassen, hinaus und wollte den Mann festnehmen lassen, doch er war zu schnell und entkam mit einem halbrecherischen Wagnis über die Dächer Mandariks. Die Verfolgung wurde schnell abgebrochen, der Mann blieb unauffindbar.
Also widmete sich Markos wieder dem Turnier, denn sein erster Ritt stand bevor. Obwohl es sich um einen Jüngling handelte, der anscheinend das erste Mal nicht gegen eine Stoffpuppe ritt, war das Glück des blutigen Anfängers auf der Seite des jungen Adelsprosses (SL würfelte überdurchschnittlich O.O). Nachdem er bereits zwei Lanzen gebrochen hatte, ritt Markos immer noch mit seiner ersten Lanze und es sah ganz so aus, als sollte Markos, der erfahrene Krieger, diesem Kind unterliegen. Doch die Schande wollte kein Ende nehmen und beim nächsten Mal, als die beiden Reiter aufeinander zupreschten, drang die Lanze Markos' Gegner in seinen Helm (!) und seitlich in seinen Kopf ein. Markos überlebte diese Verwundung, doch sein rechtes Auge war restlos zerstört (SL würfelte crit -.O).
Und so kam es, dass Markos schändlich mit drei Lanzen und einem Auge aus dem großen Turnier von Mandarik gestoßen wurde. Der Reiter mit dem Turm im Wappen aber hat sich Markos gemerkt und sollten sie sich ihre Wege erneut kreuzen, so wird Markos ihn zum Duell herausfordern gemäß des Prinzips "Zahn um Zahn. AUGE um AUGE."

Der Mann, den wir verfolgt haben, war übrigens nicht der gesuchte Mörder, auch wenn er anscheinend Dreck am Stecken hatte, so dass er vor den Wachen floh. Der echte Mörder war ein Ritter in einer schwarzen Rüstung, ein Mann aus dem Volk, der das Reitterturnier gewann. Jedoch entkam auch er uns in einer epischen Verfolgungsjagd zu Pferde.
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Re: Markos von Eichbaum
« Antwort #7 am: 27. Mai 2012, 22:01:36 »

Kleiner Zusatz, recht frisch aus der Rollenspielschmiede: Bei einem späteren Turnier traf Markos auf den Mann mit dem Turm im Wappen. Diesmal standen sich die beiden zu Fuß gegenüber und Markos gelang es, seinen Gegner niederzustrecken. Als dieser schon am Boden lag, schlug Markos im mit den Worten: "Zahn um Zahn, Auge um Auge." sein rechtes Auge aus. Während Markos der festen Überzeugung ist, er habe damit seine Ehre wiederhergestellt, hat ihm diese Tat den Groll so manch eines Zeugen des Duells eingebracht.
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