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Autor Thema: Tragbarts Kampf  (Gelesen 3567 mal)

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Jonas

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Tragbarts Kampf
« am: 20. November 2010, 15:41:39 »

"Vater was sind das für Wesen dort?" fragte er seinen Vater als er sie das erste mal sah. sein Vater antwortete damals, dass es nur Barbaren seien, der damals erst 15 Zyklen alte Zwerg bemerkte, dass die Kräftigen Hände seines Vaters sich um den Stil des großen Hammers, dem Familien Stolz spannten. Dann sagte sein Vater: "Steig auf den Wagen, schnell!" "Fahr zurück nach Hause und Warn das Dorf sie seien in der dreifachen überzahl! Ich komm später nach!", doch sein Vater war nie ein guter Lügner gewesen.
Als Tragbart im Dorf ankam und die Nachricht verkündete war das ganze Dorf in großem Aufruhr und er wurde mit den anderen "Kindern" in ein Versteck gebracht worden. Aber er wollte Kämpfen. Er packte seine Axt und rief "Ich will Kämpfen, wie es alte Zwergmanier ist!" Der Dorfälteste sagte daraufhin: "Es ist zwar nicht zwergisch doch es ist sehr wichtig das ihr Überlebt! Ihr seid die einzige Hoffnung unseres Dorfes! Kommt auf gar keinen Fall zurück! Ihr müsst Felsendom waren so weit nach Vulna sind sie noch nie gekommen!"
In dem VErsteck war es eng und das ständige Kampf geschrei der Barbaren übertönte alle s.
Als nach einem lauten mehrstimmigen Kampfschrei alle geräusche aufhöhrten wusste Tragbart dass es um seine Famielie geschehen war. "DAs sollen sie mir büßen" sagte er halblaut. Dann gab er den anderen ein Zeichen, dass sie durch dn Stollen krichen sollen.
erst als sie einige Sohl zurückgelegt hatten sprach er zu den anderen: "Durch die Stollen können wir nur einige Lauf zurücklegen. Doch bei Ixos wenn diese Barbaren im Gebirge schneller sind als Zwerge will ich nicht mehr Tragbart heißen!!!"
Hier verbreiterte sich der Stollen so dass sie aufrecht gehen konnten.
5 Lauf und eine Nacht später sahen sie die Öffnung und Tragbart sagte "Ich hasse die Oberfläche" doch es gab keinen anderen weg nach Felsendom. Also mussten sie dadurch.
« Letzte Änderung: 06. Februar 2011, 16:28:11 von Jonas »
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Tragbarts Kampf Teil 2
« Antwort #1 am: 20. November 2010, 16:08:50 »

Drei Tage war das erst her doch dem Zwerg kam das sie ein ganzes Leben vor , schließlich hatte er sein altes verloren. Bisher war alles recht glatt gelaufen und es waren höchstens noch Zwei Tagesmärsche bis Felsendom, doch der Abstand zu den Barbaren wurde immer kleiner. Morgen werden uns die ersten eingehohlt habe. dachte er. doch ich bin bereit!
Plötzlich breitete sich Panik in der kleinen Gruppe aus. "was ist los?!" fragte er. "sie sind gleich da!" rief ein kleiner Zwerg, und Tragbart meinte zu erkennen das seine Augen feucht waren. Er rief "Alle die älter als 10 Zyklen sind und mit der Axt oder dem Hammer umgehen können zu mir! der Rest da ins Gebüsch und um Ixos Willen die Schnauze halten!" Nur drei Zwerge blieben bei ihm. Ixos steh mir bei dachte er. Er ließ seinen Blick Richtung Avulna schweifen, doch bereute dies sofort. Mist das sind ein volles Dutzend von denen. Bei genauerem hinsehen eindeckte er, dass sie aber nur leicht gerüstet waren. Ixos sei Dank! die schaffen wir. ... hoffentlich.
Als die Barbaren sie entdeckten fielen sie in einen leichten laufschritt und brüllten ihren grausigen unverkennbaren Schrei.
"Für Vater, Mutter und das Reich!" rief Tragbart
Klingen blitzten schreie ertönten er war noch am Leben, aber seinem Kontrahenten war das Glück nicht so hold gewesen. Erhatte eine große Wunde im Bauch. Bei diesem Anblick grauste es Tragbart nicht nein er fiel in den berüchtigten Zwergischen Kampfrausch. Da kam der nächste mit einem großen Zweihänder auf in zu und drosch auf ihn ein. Er konnte alle Hiebe blocken und der Barbar Tragbarts Hiebe leider auch so schrie er laut "für Ixos und Vaterland" und schlug den Kopf des Barbaren mitten entzwei. So fielen einige Barbaren, bis Tragbart sich bis zum Anführer durch gekämpft hatte. Der über große Barbar schlug wie wild auf ihn ein, bis Tragbart die Axt aus der HAnd fiel. Der BArbar lachte hämisch und siegessicher.
Ist das das Ende Ixos hilf mir!
« Letzte Änderung: 06. Februar 2011, 16:30:19 von Jonas »
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Tragbarts Kampf Teil 3
« Antwort #2 am: 24. Dezember 2010, 14:38:45 »

Der Barbar schrie plötzlich auf, doch es war kein Kampf, mehr ein Schmerzensschrei, und sank zu Boden. Ein junger Zwerg, dessen Axt noch immer im Rücken des Barbaren steckte, sah Tragbart entgeistert an. Innerlich war Tragbart zwar noch sehr aufgewühlt, aber wenn er dies zeigte, würden die anderen vielleicht in Panik verfallen, und das wäre das Ende gewesen. So sagte Tragbart nur: "danke Bruder!" und stürzte sich wieder ins Gefecht.
Nach einigen Minuten flohen die übrigen Barbaren, da sie die jungen Zwerge gnadenlos unterschätzt hatten. Die Zwerge waren heil froh darüber, denn die meisten waren schon sehr erschöpft. Tragbart baute sich zu voller größe auf und überragte die meisten anderen so um fast einen halben Kopf. Er rief: "Brüder es ist geschafft wir haben die Barbaren in die Flucht geschlagen! Ihr habt euren Ahnen und unserem Volk alle ehre gemacht! Doch nun müssen wir weiter, die verbliebenen Barbaren werden ihrem Stamm davon erzählen und dann mit mehr Männern und besser gerüstet wieder kommen, also lasst uns einen Zahn zulegen!"
Dei Zwerge waren einstimmig Tragbarts Meinung, so marschierten sie jetzt in doppeltem Tempo weiter und stellten erfreut fest, dass der Abstand gleich blieb, wenn nicht gar ein bisschen größer wurde.
So dauerte es nur noch anderthalb Tage bis sie Felsendom erreichten, es musst gegen Somnus, als sie die stattlich Mauern das erste mal zu Gesicht bekamen.
Als sie das Tor erreichten waren sie völlig aufgelöst vom anstrengenden Marsch und vor Glück. Eine Wache fragte sie, wer sie seinen und was sie wollten, da antwortete Tragbart: "Wir kommen aus Avulna, ein BArbaren Stamm ist bis zu uns vorgedrungen, um Lumen werden sie euch erreicht haben!"
Der Wächter öffnete das Tor und rannte, so schnell er konnte zum Führer der Avulna-Wache. Tragbart ging daraufhin als erstes in ein Wirtshaus, wo er seine Geschichte erzählte und um ein Bett bat für ihn und seine Mitreisenden. Natürlich wurde ihm dieser Wunsch gewährt.


Ein lauter Hornton durch drang seine Träume. Unter dem andauernden Geklimper von Kettenhemden ging er zu seiner Truhe. Seltsamerweise war seine Axt frisch geschärft neben einem Kettenhemd, das nicht ihm gehörte, er hatte ja gar keins. Ein Mann der Wache ging in sein Zimmer und sagte ihm, er solle sich bereit machen. Oh nein nicht nochmal, dies mal muss ich bestimmt dran glauben. Dachte Tragbart und tat wie ihm geheißen.
« Letzte Änderung: 06. Februar 2011, 14:09:40 von Jonas »
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Re: Tragbarts Kampf
« Antwort #3 am: 24. Dezember 2010, 14:39:37 »

Ich weiß es ist noch nicht fertig aber über ein feedback würde ich mich trotzdem riesig freuen  :pfui: :-)=) :super:
« Letzte Änderung: 24. Dezember 2010, 14:45:15 von Jonas »
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Re: Tragbarts Kampf
« Antwort #4 am: 06. Februar 2011, 14:12:21 »

Ich stelle jetzt eine Frage: Soll ich weiter schreiben?
Aufgrund der zahlreichen Kommentare [<-- ironisch] habe ich nämlich das Gefühl Tragbarts Kampf geht euch am Ar*** vorbei und ich bin niemand der seine Zeit gerne verschwendet, gut ich gebs zu ein bisschen schon
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Re: Tragbarts Kampf
« Antwort #5 am: 06. Februar 2011, 15:01:09 »

Schreib weiter,nörgeln ist lustig. :-)=)
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Re: Tragbarts Kampf
« Antwort #6 am: 06. Februar 2011, 15:22:30 »

Schreib weiter,nörgeln ist lustig. :-)=)

Leute die etwas können tun es, Leute die wissen wie es geht aber nicht selber können unterrichten es (ich bin Dozent an einer Schule) und Leute die es nicht können und nicht wissen wie es geht nörgeln. Wenn Du also lediglich nörgeln würdest, wäre klar was Du kannst. Darum tust Du es hoffentlich nicht.  :-)=)

Ich stelle jetzt eine Frage: Soll ich weiter schreiben?

Bitte ja!

Aufgrund der zahlreichen Kommentare [<-- ironisch] habe ich nämlich das Gefühl Tragbarts Kampf geht euch am Ar*** vorbei und ich bin niemand der seine Zeit gerne verschwendet, gut ich gebs zu ein bisschen schon

Nein, keinesfalls. Ich hatte es schon längst gelesen und wollte Dir auch etwas dazu sagen, aber irgendwie habe ich es vergessen. Tut mir leid.

Ich finde Deine Geschichte vom Prinzip her gut. Der Schreibstil ist auch voll in Ordnung. Ich persönlich wurde mir aber eine etwas ältere Sprache wünschen. Ein paar Formulierungen gefielen mir nicht so gut, weil man es ja doch mit einem "Mittelalterlichen" oder "Antiken" Setting zu tun hat.

Z.B. sagst Du "Ich will kämpfen wie ein echter Zwerg!" mir würde aber "Ich wil kämpfen, wie es Zwergenart ist!" besser gefallen.
Du schreibst "der Rest da ins Gebüsch und die Schnauze halten!" schöner würde ich "Der Rest von Euch ins Gebüsch! Und seid um Ixos Willen still!" finden
Oder "Er sah nach Avulna", ich finde "Er ließ seinen Blick gen Avulna schweifen" besser.

Im großen und ganzen gefällt es mir aber alles recht gut! Ich würde also gerne mehr davon lesen!

Beste Grüße,
Ingo
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Re: Tragbarts Kampf
« Antwort #7 am: 06. Februar 2011, 16:19:23 »

Danke für deine Kritik, hast du was dagegen wenn ich sie via copy and paste umsetzte?
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Re: Tragbarts Kampf
« Antwort #8 am: 06. Februar 2011, 16:25:03 »

Nein, natürlich nicht!  :)
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Re: Tragbarts Kampf
« Antwort #9 am: 06. Februar 2011, 16:32:30 »

Hab geendert, aber doch nicht ganz so wie angegeben, ein bisschen anders. Nochmals danke jetzt ist die Story es wert, dass meine Spiler sie sich von einem der Hautcharaktere der nächsten (etwas kürzeren als der aktuellen) Kampange erzählen lassen, freu dich schonmal drauf Steffen.
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Re: Tragbarts Kampf Teil 2
« Antwort #10 am: 06. Februar 2011, 16:41:56 »

"....der Rest da ins Gebüsch und um Ixos Willen die Schnauze halten!"

Es ist natürlich Deine Geschichte, aber Schnauze halten finde ich nach wie vor nicht so gut. Zwerge sind zwar derb, aber in einer mittelalterlichen Sprache werden Jugendliche (und um so einen geht es ja) Schnauze halten einfach nicht sagen.
Ich hätte noch eine Redewendung: "Der Rest von Euch ins Gebüsch! Und möge Ixos die Pest über den bringen der es wagt, sich zu regen!"
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Re: Tragbarts Kampf
« Antwort #11 am: 06. Februar 2011, 16:52:25 »

Sorry,er nörgelt auch immer an mir rum(28676 täglich,außer Sonntags).Da darf ich ihn wegen mangelnder Rechtschreibung auch mal ärgern.
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Re: Tragbarts Kampf
« Antwort #12 am: 06. Februar 2011, 16:58:25 »

Hab geendert, aber doch nicht ganz so wie angegeben, ein bisschen anders. Nochmals danke jetzt ist die Story es wert, dass meine Spiler sie sich von einem der Hautcharaktere der nächsten (etwas kürzeren als der aktuellen) Kampange erzählen lassen, freu dich schonmal drauf Steffen.
Ich freu mich drauf =:-)(Rächtschraibung übaprüfn[<---Haha])
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Tragbarts Kampf Teil 4
« Antwort #13 am: 06. Februar 2011, 17:41:48 »

Das Kettenhemd war schwer und die Ringe aus gutem Schmiedeeisen kalt, doch lies ihn die Kraft seiner zwergischen Ahnen spüren und dies erfüllte ihn mir stolz für das Reich seiner Ahnen zu kämpfen und vielleicht sogar zu sterben! Er spannte seine Muskeln an und schritt auf den Gang, wo er auf weitere gerüstete Zwerge, ein besonders kräftiger schien ihr Anführer zu sein, denn sein funkelnder Plattenpanzer war mit silbern und golden schimmernden Orden bedeckt, sein Hammer mit Dornen, auch die anderen trugen solche Hämmer und starke Rüstungen, instinktiv wusste Tragbart, dass sie etwas besonderes an sich hatten, etwas starkes, vielleicht war es die Leibgarde des Königs?
"Kleiner Zwerg!" sagte der Anführer, "Hasst du Tragbart gesehen?"
"Ich bin Tragbart"
"Was du bist das, wir dachten du seist nun ja ein wenig erfahrener, verstehst du? Wir wurden von unserem Anführer geschickt, dich zu hohlen, mit uns zu kämpfen."
"Dem bin ich gewachsen, ich komme mit!"
"Gut, dann komm mit, die Zeit für Worte ist vergangen, jetzt müssen Taten folgen!"
Tragbart nickte und folgte den Männern im Laufschritt und völlig wortlos zum Haupttor, wo sie scheinbar schon erwartet wurden.

Oben, auf dem Wehrgang des Haupttors, die Aufgehende Sonne im Rücken und die Barbarenflut im Gesichtsfeld, stand ein Zwerg in einer Goldenen Rüstung über einem goldenen Kettenhemd, in seinen Händen hielt er einen Hammer, der ihn selbst überragte und aus unterschiedlichen Edelmetallen gearbeitet war. Dornen aus Diamanten waren an beiden Schlagflächen befestigt. Dieser Zwerg musste einfach der König sein.
Er drehte sich um und reif in der alten Zunge der Zwerge:
"Freunde, noch nie sind die Ungetüme der Zerstörung so weit vorgedrungen, noch nie hat sich ein Herrscher erdreistet uns anzugreifen, noch nie hat ein Feind die großen Berge überquert, doch diese Unbarakies haben es gewagt die Macht von Felsendom heraus zu fordern und sie sie sollen büßen, sie sollen ihren Wagemut mit einem schrecklichen Preis bezahlen, unsere Äxte und Hammer ihre Köpfe spalten und ihre Seelen zurück die unendliche Verdammnis des Chaos zurück schicken!"
Bei diesen Worten ertönte ein Horn, welches sie mit einem lauten Schrei beantworteten:
"Für Ixos und die Ahnen, für Ixos und das Reich, für Ixos und den König!"
Das Tor öffnete sich und sie stürmten heraus, Tragbart und die Männer mit Dornen gespickten Hämmern voraus, er sah das entsetzen in den Gesichtern der Barbaren und die Versuche ihrer Anführer sie zu kontrollieren, doch die wenigen, welche Kämpften wurden gnadenlos nieder gemetzelt, dass das Blut spritzte und die Barbaren fielen wie Morsche Kiefern bei Sturm. Später erinnerte sich Tragbart nicht mehr genau daran was geschah, doch an den Barbaren König würde er sich noch den Rest seines Lebens erinnern. Er stand unbeirrt im Zentrum der tobenden Schlacht und schien keinen Unterschied, zwischen Zwergen und fliehenden Barbaren zu kennen, er tötete sie mit seinem Gewaltigen Zweihandschwert, mit nur einem einzigen Hieb. Nun kam Tragbart bei ihm an und stellte sich seinem Feind.
Der gewaltige Barbar Hohlte mit seinem Schwert aus und schlug auf Tragbarts Kopf ein, Tragbart warf sich instinktiv zurück, nur knapp konnte Tragbart dem eisernen Tod entkommen, doch nun lag er auf dem Boden, was das kämpfen nicht leichter machte, aber dennoch versuchte er die Zeit zu nutzen, die der Barbar brauchte für einen finalen Hieb auszuhohlen und schlug auf die Beine des Kolosses ein und traf, seine Axt durchtrenne die Muskulösen Beine, als wären sie aus warmer Butter, mit einem Schrei ging der Barbar zu Boden, und lies sein Schwert fallen, doch besiegt war er noch nicht, er zog eine kleine Axt aus seinem Gürtel und warf sie mit aller Macht nach Tragbart, diesmal konnte er nicht ausweichen, die Axt durchschlug seine Rüstung am Bauch und blieb in seinem Fleisch stecken, ein Schmerz wie von tausend glühend heißen Nadel durchströmte seinen Körper, doch er raffte sich auf und zog die Axt aus seinem Fleisch, doch der Barbar hatte schon die nächste Axt gezogen und schleuderte sie nach Tragbart, doch die Kräfte des Barbaren schienen zu schwinden, so hatte Tragbart gerade noch ausreichend Zeit um sich abzurollen, doch die Wunde schmerzte dadurch noch unerträglicher, er schnappte nach Luft und schlug dem Barbaren seine Axt mitten ins Gesicht.
Nun hielt die übrigen Barbaren nichts mehr hier und sie flohen in wilder Furcht.
Tragbart´s Schmerzen ließen nach und ihm wurde schwarz vor Augen. Es war als wollte ihn Ixos nun nach getaner Arbeit zu sich hohlen.

Als er die Augen wieder aufschlug sah er ein grelles Licht. Er versuchte sich aufzurichten und bereute es sofort wieder, denn der Schmerz war wieder da, wenn auch nicht so stark wie zuvor.
Mist, dachte er, ich lebe also doch noch
« Letzte Änderung: 06. Februar 2011, 19:41:49 von Jonas »
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Re: Tragbarts Kampf
« Antwort #14 am: 06. Februar 2011, 19:40:56 »

Er hörte eine raue, ihm bekannt vorkommende Stimme:
"Beweg dich nicht!"
Er tat wie hm geheißen
"Wir haben dich bei der Schlacht beobachtet, du warst gut, sehr gut und mein ähhm... mein Vorgesetzter hat gesagt, er wolle dich kennen lernen."
Tragbart versuchte sich aufzurichten, um den Zwerg zu sehen, der zu ihm sprach, doch dieser Versuch wurde sofort von neuerlichem Schmerz und den nun fast aufgebracht klingenden Worten des Zwerges:
"In Ixos Namen, hatte ich dir nicht gesagt du solltest einhalten!?!"
 quittiert. Nun wusste Tragbart wer da zu ihm sprach und fühlte sich tatsächlich ein wenig geehrt.
In Ixos Namen, gut, dass ich noch lebe, diese Chance darf ich mir auf gar keinen Fall entgehen lassen
Der andere Zwerg sagte: "Am besten schläfst du dich erstmal aus, morgen komme ich wieder und dann bringe ich meinen Vorgesetzten mit."
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