PRS - Rollenspiel Forum

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Themen - Fenris der Wolfige

Seiten: [1]
1
Kneipe / Lieblingsgeschichten
« am: 02. März 2012, 21:44:11 »
Hiermit rufe ich euch auf, eure witzigsten Geschichten aus RPG-Treffen zu schildern. Es kann sich dabei um Dinge handeln, die ihr selbst erlebt habt, oder um Dinge, von denen ihr gehört habt. Hauptsache ist, dass es unterhaltsam ist.

Lachender Zwerg, gib mal bitte ein paar Beispiele:

2
Pyramos Kreativ / Lieder
« am: 23. Dezember 2010, 20:05:09 »
Hallo,

dieses Thema ist für Lieder, Minnesänge und Kneipenbrüllereien.

Mein erster Beitrag ist ein Beispiel des letzteren. Alle die mit Anzüglichkeiten nicht umgehen können oder für diese zu jung sind, muss ich bitten das Folgende nicht zu lesen. Es ist ein Gesang, den Barbaren spät in der Nacht zum besten geben, wenn sie schon in hohem Maße angeheitert sind. Dazu schlagen sie mit beiden Fäustem auf die Tafel. Die Vierzeiler singt ein Mann alleine, die Zweilzeiler grölen den Text im Chor:

Mein Weib zu Haus das ist sehr hässlich und dazu noch fett,
sie schreit und schlägt und rauft mit mir und ist auch gar nicht nett.
Mit dem Nudelholz links und rechts und links,
ich hab doch nur zu ihr gesagt: "Mir stinkts!"

Ei (pause), Ei (pause), sie ist die, die stinkt,
schlag sie mit dem Nudelholze bis sie endlich hinkt

Dann ging ich in 'ne Schenke und bestellte mir 'nen Met,
ich guckte mich im Raume um und rat mal wer da steht.
Geiler Arsch und geile Titten, so was sah ich hier noch nie,
Das ist was hart in meiner Hose und ich meine nicht mein Knie.

Ei, Ei, sie ist geil,
schieß sie mit dem Pfeil

Ich nehm sie mir, denn heute ist sie mein,
Heute ist sie mir und morgen ist sie dein.
Wie nehmen, was wir wollen, wir nehmen alles her,
Verzicht ist immer schlecht und er fällt uns schwer.

Ei, Ei, wir nehmen alles her,
Verzicht ist immer schlecht und er fällt uns schwer.

Aber wisst ihr, was viel besser ist als jedes einzeln Weibe?
Hat sie noch so großen Busen und begehrten Leibe.
Ein Humpen Bier und Met noch gleich dazu,
Rauben wir noch alle aus, bis auf den letzten Schuh.

Ei, Ei, und ahoi
Ei, Ei, seid heut nicht zu scheu.

3
Ereignisse, Termine, Cons / Nordcon?
« am: 17. Dezember 2010, 20:40:40 »
Hi,

ich wollte nur mal die Frage loswerden, ob ihr das kommende Jahr auf der NordCon in Hamburg seid. Das wäre super und ein Grund mehr für mich dahin zu kommen.

Wolfige Grüße,

Fenris

4
Pyramos Kreativ / Mythen und Märchen
« am: 26. Oktober 2010, 18:28:05 »
Hi,

da ich dank Ingo (danke Ingo :super:) wieder posten kann, stelle ich mal was hier rein. Es ist eine Legende aus dem Doppelkaiserreich, genauer gesagt aus den Wiesenlandschaften südlich der Alten Höhen:

,,Es begab sich zu jener Zeit, die, an dem Alter dieser Welt gemessen, noch gar nicht lange her ist, als das 4. Zeitalter durch die Hinrichtung des Magierherrschers von Beritan eingeläutet wurde, dass das damals noch junge Volk der Barbaren große Teile dieser Ebene für sich beanspruchte. In ihrer Gier griffen sie zu den Schwertern, um ihren Anspruch geltend zu machen, und so zogen sie in großen Banden durch das Land und hinterließen eine Spur der Verwüstung. Einem jeden Bauern, einem  jeden Dörfler, ja sogar dem Adel ward kalt ums Herz bei dem bloßen Gedanken an sie, denn man sagte ihnen nach, der Tod höchstselbst folgte ihnen nach.
Doch die Menschen wollten nicht untätig zusehen, wie ihnen das Land unter der Nase eingeäschert wird, deshalb bildeten die bestehenden menschlichen Königreiche einen Bund, um die Barbaren in ihre Schranken zu verweisen. Dieser Bund war dem Barbarenvolk zwar auch an Zahl, vor allem aber in der Kriegsführung überlegen, denn die Barbaren sind genauso stark und kampflustig wie dumm und unzivilisiert, und so verging kein Monat bis die Barbaren in die Wildnis zurückgedrängt wurden.
Nun kehrte Frieden in das vom Krieg gebeutelte Land ein. Vom Barbarenvolk voller Zorn akzeptiert, von den Menschen sorgsam behütet, dauerte die Ära des Friedens an: Der Bauer bestellte sein Feld wieder mit Hingabe, Abkommen wurden geschlossen, Allianzen geschmiedet, des Schmieds Eisen glomm, des Händlers Beutel klimperte, kurzum: Land und Volk gedieh.
Doch der Frieden sollte nicht von Dauer sein, denn einer war erzürnt. Der Häuptling eines der kriegerischsten und mächtigsten Stämme war erzürnt, ob der Niederlagen und Demütigungen seines Volkes. Er war erzürnt und sann auf Rache, und so schmiedete er heimlich einen Plan, um den Bund der Königreiche zu zerschlagen. Er rief alle Krieger seines Volkes zusammen, so dass ein Heer von solcher Größe entstand, wie es bis heute niemand mehr gesehen hat und dieses Heer zog nun entlang des Oidra gegen das Doppelkaiserreich Preteri. Auf ihrem langen Marsch töteten sie einmal mehr alles, was sich ihnen in den Weg stellte, raubten alles, was nicht niet- und nagelfest war, und brannten den Rest nieder.
Die Könige  der Menschen aber waren nicht rechtzeitig gewarnt worden und so wurde eilends eine Beratung einberufen, die aber zum einzigen Ergebnis die niederschmetternde Erkenntnis hatte, dass der Bund seine Truppen niemals würde ausheben können ehe die Heerscharen des Feindes die glänzenden Zinnen Mandariks erreichten.
In jener dunklen Stunde geschah es, dass ein Heroe ins Licht trat und den Königen vor den Göttern gelobte, die Barbaren unter Einsatz seines Lebens und dem seiner Männer solange aufzuhalten, wie die Könige brauchten ihre Truppen zu vereinen. Die Herrscher sprachen dem Mann, der ein rotes Kreuz auf einem schwarz-weißen gevierteilten Grund im Schild führte, ihr Lob aus, taten sein Vorhaben aber  als vergeblich ab, doch der edle Ritter ließ sich nicht beirren und zog mit seinem Gefolge, bestehend aus 144 Bewaffneten, tapfer dem Feind entgegen, denn er hatte einen Eid geschworen.
Als er nun auf einer Erhöhung in der sonst so flachen Landschaft, nahe der heutigen Grenze zwischen Vulna Preteri und den Barbarenreichen, angelangt war entschied er sich jenen Ort als Bollwerk der kommenden Schlacht zu nutzen und befahl, den Hügel zu befestigen.
Nach 3 Tagen der Vorbereitung war der Tag gekommen: Bereits am frühen Morgen vernahmen die Männer die Schlachtgesänge der Barbaren, die bald als schwarze Silhouetten am Horizont auszumachen waren. Als sich die beiden Fronten dann gegenüberstanden, wurde es für einen Moment lang still: Auf dem Hügel der Ritter mit seinen 144 Kriegern, mit Plattenrüstungen, Schwert und Lanze ausgerüstet, in der Letzten Festung, drunten im Tal Abertausende Barbaren, in Tierpelze gekleidet und mit schartigen Klingen in der Hand, die Blutgier im Augapfel. Und dann, erst leise, dann immer lauter lachten die Barbaren und verspotteten und verhöhnten die Gegner, die es wagten sich mit solch einer geringen Anzahl ihnen entgegenzustellen. Da ward das Gefolge des Ritters von Unruhe beschlichen und ihr Mut schwand, nur der Ritter selbst stand ruhig da, den Schild zur Linken, das Schwert in der Rechten und stimmte ein Gebet an. Sodann fielen seine Streiter einer nach dem anderem ein und es erhob sich ein Kanon aus Gebeten und ihre Stimmen, fest und laut, warfen das Gelächter ihrer Feinde nieder und ließ ihnen das Blut in den Adern gefrieren, ob dieses Mutes.
Die folgende Schlacht währte 13 Sonnen und während all dieser Zeit riss der Sprechgesang nicht ab. An jedem neuen Tag fiel ein Dutzend des Ritters tapferen Mitstreiter gegen die überwältigende Übermacht aus Fleisch und Blut, Zorn und Stahl, doch jeder dieser heldenhaften Recken riss dutzende in den Tod, so dass die Gefallenen und Verwundeten zu Hauf am Fuße des Hügels lagen.
Am 13. Tage stand nur noch der Ritter den barbarischen Horden entgegen und er spürte, dass seine Zeit gekommen war, seinen Kameraden ins Reich Empyrs zu folgen. Er stieß sein Schwert in den Flur zu seinen Füßen, lehnte den Schild daran und stülpte seinen Helm obenauf. Als die Barbaren dies sahen, so schrien sie und johlten, denn sie glaubten er würde sich nun ergeben, doch da irrten sie, denn da ergriff der Ritter einen Speer, sprach ein Stoßgebet und warf.
Der Speer flog und flog, weiter und immer weiter, bald über Hundert Schritt, bis seine Spitze sich endlich absenkte und sein Ziel, von Mut getragen, von den Göttern gelenkt, fand. Fassungslos sank der Häuptling der Barbaren tot zusammen, den Schaft aus der Brust ragend. Als seine Kumpane dies sahen, so wurden sie gar zornig und schossen ihre Pfeile auf den Ritter, so dass der Himmel verdunkelt ward.
Zuvor aber noch einer der Barbaren nur einen Schritt tun konnte, strömten bewaffnete Männer über den Hügelkamm, geschmückt mit den Bannern und Wappen der menschlichen Königreiche, und trieben die Barbarenhorden zurück.
Die Könige aber traten an den im Sterben liegenden Ritter heran und sprachen: ,,Wir sind euch zu großem Dank verpflichtet, Mann, der ihr habt den Frieden bei eurem Leben verteidigt. Möget ihr in Frieden ruhen." Da erhob sich der Ritter ein letztes Mal und erwiderte: ,,Danket mir nicht, ihr Hohe Herren, ich habe nur meinen Eid vollfüllt! Bettet ihr mich und meine Kameraden hier an der Stätte unserer größten Schlacht zum Tode, so ist's mir Dank genug." Und mit diesen Worten wich das Leben aus seinem Körper.
Sein letzter Wunsch ward ihm gewährt und seit jenem historischen Tag findet man Schwert, Schild und Helm auf dem Hügelkamm. Sie gelten als Reliquien und widerstehen dem Zahn der Zeit und der Kralle der Verwitterung, für jeden sichtbar, bis zum heutigen Tage."

Fenris

P.S.: Dies ist auch ein guter Grund, warum die Stadt "Letzte Festung" ihren Namen trägt, denn sie wurde in der Nähe dieser letzten Festung errichtet. Der Hügel mit den Reliquien ist bis heute ein Ziel für Pilger.

5
Pyramos - Dehmo-Sebunthing / [SC] Bruder Willibald
« am: 27. August 2010, 19:09:44 »
Hi,

hier erst mal etwas über die "technischen Daten". Die Charaktereigenschaften kommen danach. (Damit es übersichtlicher ist.)

-Mensch
-Geweihter
-Stand: Klerus
-Titel: Oberer Novize
-Geburtsort: Piothan
-Alter: 19
-Augenfarbe: blau
-Haarfarbe: weiß , Frisur: Tonsur
-Hautfarbe: weiß
-Größe: Ende 1,60
-Gewicht: etwa 110 Pfund
- männlich
-Konklave: Erde
Gottheit: Eroin
-Symbol: Wildpfad
-Gesinnung: 18
-Ideologie: gut
-Waffenhand: rechts

CHA: sehr gut      GES: schlecht         INT: gut          STR: mäßig                   WAH: normal

NK: sehr gut                  FK: schlecht                        AW: sehr gut                            MW: schlecht

ZFK: 36

Vorteile:
Tierfreundschaft 1
Gläubigkeit 2

Nachteile:
Fatalismus 1
Pflichtgefühl 1

Künste:

Wunder wirken         2
Waffenloser Kampf (Würfe, Hebel, usw.)      1
Tierkunde                 1
Überreden                1
Heilkunde                 1
Lehren                      1

Soweit hiervon, Fortsetzung folgt.... :prost:

6
Pyramos - Die Welt ist ein Tetraeder / Lieblingscharakter
« am: 18. August 2010, 02:01:48 »
Hallo erstmal...
Ich wette ihr habt in eurer PROST-Laufbahn schon einige Charaktere gesehen und oder erlebt. Davon sollt ihr mir jetzt berichten. Erzählt mir bitte von dem coolsten, witzigsten, stimmigsten, nervigsten, usw. Charakter, der euch einfällt. Er muss natürlich nicht alle diese Punkte erfüllen und ihr dürft gerne mehrere nennen.
Ihr dürft auch gerne Geschichten in Verbindung mit diesen Charakteren  erzählen.

Hier erzähle ich von einem meiner Lieblingscharaktere:
Name: Giggel
Volk: Kobold
Beruf: Dieb
Alter: 50                                                      Konklave: Erde
Ebene: Eridas                                             Gottheit: Sore
Augenfarbe: Grün                                       Symbol: aufgeschlitzter Gldbeutel
Haarfarbe: - (Glatze)                                  Gesinnung: 20 
Hautfarbe: gräulich                                     Ideologie: böse
Größe: 30 Finger                                         Waffenhand: rechts
Gewicht: 65 Pfund
Geschlecht: männlich

CHA:13        GES:17                 INT:3                       STR:7                    WAH:15             NK:1            FK:0            AW:18       MW:13

Kniffe / Vorteile:

Unsichtbarkeit
Flexibilität (5)
Glück (15)
Orientierungssinn (5)
Schnelle Reflexe (10)

Nachteile:

Neugier (-5)
Kleptomanie (-5)
grundloses, ständiges Lachen (-5)
Abenteuerlust (-10)
Egoismus (-5)
Pazifismus (-10)
Ungeduld (-5)
Verschlossenheit (-2)
Luxushang (-5)
Lügner (-5)
zwanghaftes "Auf-Die-Schippe-Nehmen" (-5)
Gier (-10)

Zu diesem Charakter muss man sagen, dass er eigentlich nicht gruppentauglich war. Er hat eigentlich nur für sich agiert und dabei die anderen schonmal links liegen lassen. Dann waren die auchnoch so doof und haben versucht ihn auszutricksen. Er hat es bemerkt und ihnen eigentlich nie wieder vertraut. Obwohl ihn niemand (aus der Gruppe) mochte schaffte er es immer wieder den gesamten Gewinn an sich zu bringen. Dazu muss man sagen, dass er einfach die besten (manchmal auch die einzigen) Ideen hatte, was das betrifft. Auf jeden Fall hatte ich als SL sehr viel Spaß, diesem Charakter beim agieren zuzusehen und ihm das Leben teilweise ziemlich schwer zu machen. :twisted:
Z.B. wollte der Kobold das wertvolle Schwert des Hauptmanns der Garnisonwache stehlen. War natürlich dementsprechend schwer und hat auch nicht wirklich funktioniert. Er hat aber nichts unversucht gelassen, bis er enttarnt wurde und die Wachen gewarnt waren.
Außerdem hat dieser Charakter es geschafft einem anderen Spieler eine Hand voll Halbedelsteine abzuquatschen, ohne eine Gegenleistung davür zu bekommen. Solches und ähnliches hatte dann zur Folge, dass der Kobold die besten Mahlzeiten speisen konnte, während der Rest der Gruppe Essensreste und Kartoffelschalen schnorren mussten.

Genug von diesem Charakter, schreibt mir von euren und deren Geschichten.

Ich freue mich darauf.

Grüße vom Wolfigen!

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